Chronik | Oberösterreich
17.01.2012

Juwelier zum achten Mal ausgeraubt

Selbst das dickste Panzerglas half nicht: Ein Juwelier aus Steyr wurde gestern von Einbrechern heimgesucht. Wieder einmal.

Hermann Widgruber ist der Pechvogel unter Österreichs Juwelieren. Bereits acht Mal wurde der 60-jährige Steyrer ausgeraubt. Zuletzt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Unbekannte Täter schlugen die Scheiben bei Widgrubers Geschäft in der Damberggasse ganz in der Nähe des Steyrer Bahnhofs ein und nahmen Goldketten, Ringe sowie Uhren im Wert von mindestens 70.000 Euro mit.

Der Besitzer des Schmuckladens wurde exakt um 3.06 Uhr Früh aus dem Schlaf gerissen, weil sein Handy piepste. Die im Juweliergeschäft installierten Bewegungsmelder hatten auf Widgrubers Mobiltelefon Alarm ausgelöst. „Ich hab’ mich sofort angezogen und bin hingefahren. Zeitgleich mit mir ist auch die Polizei eingetroffen“, erzählt der geschockte Juwelier. Die Einbrecher hatten sich bereits aus dem Staub gemacht.

ermann Widgruber ist der Pechvogel unter Österreichs Juwelieren. Bereits acht Mal wurde der 60-jährige  Steyrer ausgeraubt. Zuletzt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag.  Unbekannte Täter  schlugen  die Scheiben bei Widgrubers Geschäft in der Damberggasse ganz in der Nähe des Steyrer Bahnhofs ein und nahmen Goldketten, Ringe sowie Uhren im Wert von mindestens 70.000 Euro mit. Der Besitzer des Schmuckladens wurde exakt um 3.06 Uhr Früh aus dem Schlaf gerissen, weil  sein Handy piepste. Die im Juweliergeschäft installierten  Bewegungsmelder hatten auf Widgrubers Mobiltelefon Alarm ausgelöst. „Ich hab’ mich sofort angezogen und bin hingefahren. Zeitgleich mit mir ist auch die Polizei eingetroffen“,  erzählt der geschockte Juwelier. Die Einbrecher hatten sich bereits aus dem Staub gemacht.

Hermann Widgruber ist der Pechvogel unter Österreichs Juwelieren. Bereits acht Mal wurde der 60-jährige Steyrer ausgeraubt. Zuletzt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Unbekannte Täter schlugen die Scheiben bei Widgrubers Geschäft in der Damberggasse ganz in der Nähe des Steyrer Bahnhofs ein und nahmen Goldketten, Ringe sowie Uhren im Wert von mindestens 70.000 Euro mit.

Der Besitzer des Schmuckladens wurde exakt um 3.06 Uhr Früh aus dem Schlaf gerissen, weil sein Handy piepste. Die im Juweliergeschäft installierten Bewegungsmelder hatten auf Widgrubers Mobiltelefon Alarm ausgelöst. „Ich hab’ mich sofort angezogen und bin hingefahren. Zeitgleich mit mir ist auch die Polizei eingetroffen“, erzählt der geschockte Juwelier. Die Einbrecher hatten sich bereits aus dem Staub gemacht.

Hermann Widgruber ist der Pechvogel unter Österreichs Juwelieren. Bereits acht Mal wurde der 60-jährige Steyrer ausgeraubt. Zuletzt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Unbekannte Täter schlugen die Scheiben bei Widgrubers Geschäft in der Damberggasse ganz in der Nähe des Steyrer Bahnhofs ein und nahmen Goldketten, Ringe sowie Uhren im Wert von mindestens 70.000 Euro mit.

Der Besitzer des Schmuckladens wurde exakt um 3.06 Uhr Früh aus dem Schlaf gerissen, weil sein Handy piepste. Die im Juweliergeschäft installierten Bewegungsmelder hatten auf Widgrubers Mobiltelefon Alarm ausgelöst. „Ich hab’ mich sofort angezogen und bin hingefahren. Zeitgleich mit mir ist auch die Polizei eingetroffen“, erzählt der geschockte Juwelier. Die Einbrecher hatten sich bereits aus dem Staub gemacht.

Hermann Widgruber ist der Pechvogel unter Österreichs Juwelieren. Bereits acht Mal wurde der 60-jährige Steyrer ausgeraubt. Zuletzt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Unbekannte Täter schlugen die Scheiben bei Widgrubers Geschäft in der Damberggasse ganz in der Nähe des Steyrer Bahnhofs ein und nahmen Goldketten, Ringe sowie Uhren im Wert von mindestens 70.000 Euro mit.

Der Besitzer des Schmuckladens wurde exakt um 3.06 Uhr Früh aus dem Schlaf gerissen, weil sein Handy piepste. Die im Juweliergeschäft installierten Bewegungsmelder hatten auf Widgrubers Mobiltelefon Alarm ausgelöst. „Ich hab’ mich sofort angezogen und bin hingefahren. Zeitgleich mit mir ist auch die Polizei eingetroffen“, erzählt der geschockte Juwelier. Die Einbrecher hatten sich bereits aus dem Staub gemacht.

Zu hohes Risiko

Doppelt bitter für Widgruber: Von der Versicherung darf er sich kein Geld erwarten. „Das Risiko ist ihnen zu hoch. Das haben sie mir schon nach dem dritten Einbruch gesagt. Für mich ist das eine Katastrophe“, sagt der Juwelier, der vermutet, dass es sich bei den Tätern um eine Profibande handelt. „Ich habe überall Panzerglas angebracht. Da kostet eine Scheibe 2500 Euro und es dauert rund fünf Minuten, bis das Glas zerbricht. Die haben das sicher nicht zum ersten Mal gemacht.“

Widgruber ist skeptisch, dass die Täter gefunden werden. „Von den acht Überfällen ist kein einziger aufgeklärt worden und auch diesmal sind die Beamten leider zu spät gekommen.“ Ein Ermittler zum KURIER: „Wir tun unser Möglichstes.“ Erst im Oktober 2011 war Widgruber ausgeraubt worden. Da hatten es die Täter auf seinen Laden in der Steyrer Altstadt abgesehen, der nur rund 200 Meter von einer Polizeistation entfernt ist.

Es handelte sich um einen besonders dreisten Coup. Die Einbrecher hatten nämlich – wie berichtet – zunächst die Reifen zweier Polizeiautos aufgestochen, ehe sie sich in aller Ruhe im Geschäft „bedienten“.