Feuerwehr rettete neugeborenes Kalb aus Jauchegrube

Das Tier war direkt nach seiner Frühgeburt durch eine Luke in die Grube gestürzt.
Feuerwehrleute reinigen ein schlammbedecktes Tier mit einem Wasserschlauch.

Die Freiwillige Feuerwehr Pabneukrichen (Bezirk Perg) hat Sonntagfrüh ein Kälbchen, das nach der Geburt in eine Güllegrube gefallen war, gerettet. Das rund 80 Kilo schwere Tier wurde mit Hebegurten aus der Grube gezogen, bestätigte Feuerwehrkommandant Josef Kastenhofer Sonntagmittag einen Bericht in ORF OÖ.

Das Muttervieh hatte offenbar eine Frühgeburt und kam in der Nähe eines Schachtes zur Güllegrube zum Liegen, so Kastenhofer weiter. Das Kalb dürfte nach der Geburt drei Meter durch die Luke in die Grube abgestürzt sein. Als es der Landwirt das Tier schwimmend in der Grube, die knapp einen Meter mit Jauche gefüllt ist, entdeckte, rief er die Feuerwehr.

Kommentare