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Wollte Elternsprechtag verhindern: 15-Jähriger gab Brandstiftung in Schule zu

Der Schüler wollte schulfreie Tage und den Entfall des Elternsprechtags erreichen und warf deshalb Molotow-Cocktails; Geständnis vor Gericht.
Ein rotes Feuerwehrfahrzeug mit der Aufschrift "FEUERWEHR" ist zu sehen.

Ein 15-Jähriger hat im April einen Brand in einer Schule in Ansfelden (Bezirk Linz-Land) verursacht. Der Schüler legte nun bei seiner Einvernahme ein volles Geständnis ab und gab zu, zwei Molotow-Cocktails gegen die Verglasung des Haupteingangs geworfen zu haben.

Er wollte so die Absage eines Elternsprechtags und schulfreie Tage erreichen, sagte er der Polizei.

Der Brand konnte damals rasch gelöscht werden - für den nächsten Tag fiel allerdings wegen der Verrußung des Gebäudes der Unterricht aus. Dann wurde er in Ersatzräumlichkeiten verlegt.

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