Bischofsvikar Hintermaier, Landeshauptmann Stelzer, Bürgermeister Gerzer, Autor Leitner, Verlagsleiter  Klonner (v. l.i).

© Hermann Wakolbinger

Chronik Oberösterreich
06/05/2020

Buchpräsentation: „Diese Lebensfreude brauchen wir“

Landeshauptmann Thomas Stelzer würdigt Josef Leitners Blick für das Besondere.

von Josef Ertl

Es war eine zweifache Premiere. Zum einen präsentierte Josef Leitner seine wöchentlichen Beiträge im OÖ KURIER in Buchform (Oberösterreich erleben, Anton-Pustet-Verlag), zum anderen war es die erste Veranstaltung, die nach der Corona-Krise im Landeskulturzentrum Ursulinenhof stattfand.

Wie den Corona-Regeln geschuldet, war der Saal am späten Nachmittag des Dienstag nur zur Hälfte voll, da lediglich jeder zweite Sessel besetzt sein darf.

Lebensfreude

„Es ist die erste Veranstaltung nach einer längeren Phase, auch für mich. Ich habe lange nicht sprechen können, ich werde das heute weidlich nutzen“, sagte ein gut aufgelegter Landeshauptmann Thomas Stelzer.

„Es passt auf Josef Leitner der Satz sehr gut, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Auf einer der gemeinsamen Reisen habe Leitner ihm das Buchprojekt geschildert und „heute ist die Präsentation, was mich sehr freut. Das Buch vermittelt das, was wir jetzt dringend brauchen, Lebensfreude.“

Es werde dazu beitragen, dass viele ihre Sehnsucht nach besonderen Orten und nach Natur ausleben könnten. „Es ist ein Buch über besondere Orte und besondere Menschen.“

Musikalische Umrahmung

Es gelinge dem Autor immer wieder, dass „Eingeborene wie Sie und ich in diesem Land noch etwas Besonderes und Neues entdecken können“. Leitner habe den Blick für das Besondere.

„Wo ist das erste Weißbier in Oberösterreich gebraut worden? (in Ried/I.) Wo ist die älteste Bäckerei des Landes? (im ehemaligen Augustiner Chorherrenstift in Ranshofen) „Was ein Landeshauptmann jedenfalls wissen sollte, aber auch jeder gute Journalist, woher kommt das Landeswappen und wer hat es gestiftet? (Stiftskirche Waldhausen, Otto vom Machland)“

Viele von jenen, die Leitner bei seinen Ausflügen und Reisen kennengelernt hat, waren gekommen. Unter ihnen Bischofsvikar Johann Hintermaier, der Weyregger Bürgermeister Klaus Gerzer, Pustet-Verlagsleiter Gerald Klonner, Johannes Artmayr (Strasser Steine), Harald Seyrl, Schlossherr von Scharnstein (Kriminalmuseum). Es spielte das Ensemble Four for Four von der Bruckneruni.

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