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Bademeister soll in Oberösterreich Gästen mit Taser gedroht haben

Um den Badeschluss durchzusetzen, soll ein Bademeister aus dem Bezirk Vöcklabruck zu drastischen Methoden gegriffen haben.
Ein Mann hält einen Taser X26, der gerade abgefeuert wird.

Ein Bademeister soll in einem Freibad im Bezirk Vöcklabruck Badegäste mit einem Taser bedroht haben, um sie kurz vor Badeschluss aus dem Becken zu scheuchen. Das berichtete die „Krone“ in ihrer Donnerstagausgabe. Die Polizei bestätigte auf APA-Anfrage, dass der Bürgermeister der Gemeinde eine entsprechende Anzeige erstattet habe. Laut dem Artikel sei der Mann fristlos entlassen worden.

Der Bademeister soll den Taser geschwenkt und am Beckenrand sogar einen Stromstoß in die Luft abgegeben haben. „Zuerst ist der Mann herumgegangen und hat zu den Kindern gesagt: ,Gehts aussi.“ Dann hat er einen Taser aus der Hosentasche gezogen, ihn hochgehalten und draufgedrückt. Man hat es richtig blitzen gesehen und auch ein Knistern war zu hören", zitierte die "Krone" einen anonymen Badegast.

 Nachdem Augenzeugen den Vorfall mit dem Handy gefilmt hatten, wurde Anzeige wegen Nötigung erstattet.

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