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Hellmonsödt: 17-jähriger Motorradfahrer stirbt nach Unfall

Nach Sturz schlitterte der Motorradfahrer in den Gegenverkehr, für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Ein gelber ÖAMTC Hubschrauber fliegt über einem wolkenlosen Himmel.

Ein 17-jähriger Motorradlenker ist am Montag in Hellmonsödt (Bezirk Urfahr-Umgebung) nach einem Sturz in ein entgegenkommendes Auto geschlittert und so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Im Wagen der Pkw-Lenkerin saßen auch deren vier Kinder im Alter zwischen 16 Monaten und zwölf Jahren. Sie blieben - wie ihre Mutter - körperlich unverletzt, berichtete die Polizei.

Bewohner eines an die Unfallstelle angrenzenden Bauernhofes leisteten sofort Erste Hilfe, wenig später übernahmen das Notarztteam bzw. die Crew des Rettungshubschraubers. Für den Jugendlichen kam aber jede Hilfe zu spät.

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