Wohnhausbrand im Bezirk Baden forderte rund 80 Feuerwehrleute

Feuerwehreinsatz in der Nacht mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Feuerwehrleuten.
37-jähriger Hausbesitzer musste im Krankenhaus behandelt werden. Brand vermutlich im Dachboden ausgebrochen.

In Hirtenberg (Bezirk Baden) ist Freitagfrüh ein Haus in Flammen gestanden. Die Bewohnerfamilie verließ das Objekt Polizeiangaben zufolge rechtzeitig, der 37 Jahre alte Besitzer des Gebäudes wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ambulant im Landesklinikum Baden behandelt. Bei den Löscharbeiten standen etwa 80 Mitglieder von fünf Feuerwehren für rund zwei Stunden im Einsatz.

Der Brand dürfte im Dachboden des Wohnhauses ausgebrochen sein. Die Schadenshöhe war vorerst unklar. Wegen des Feuerwehreinsatzes war die B18 vorübergehend gesperrt, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich in einer Aussendung.

Feuerwehrleute arbeiten nachts an einem Haus mit Drehleiter, Rauch steigt auf.

Feuerwehrleute stehen in einem Hubsteiger vor einem Haus, aus dessen Schornstein Rauch dringt.

Mehrere Feuerwehrfahrzeuge stehen nachts auf einer nassen Straße mit eingeschalteten Lichtern.

Drei Feuerwehrleute in Schutzkleidung besprechen sich vor einem Einsatzfahrzeug.

Feuerwehrleute stehen nachts vor einem Feuerwehrauto mit ausgefahrener Leiter.

Ein Feuerwehrmann steigt mit einer Leiter in eine Öffnung in der Decke.

Feuerwehrleute inspizieren einen Raum mit Brandschäden und freiliegenden Kabeln.

Ein Badezimmer, das durch ein Feuer stark beschädigt wurde.

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