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Erster „Ausweis“ für fünf junge Störche in Niederösterreich

Die Storchenküken wurden erstmals offiziell registriert: Mit ihren Ringen können sie später eindeutig identifiziert und ihre Zugrouten nachvollzogen werden.
Mehrere Jungstörche liegen im Nest auf einem Dach über einem Dorf im Grünen.

Fünf junge Störche haben nun in der Marktgemeinde Traisen, Bezirk Lilienfeld, ihren ersten offiziellen „Behördentermin“ hinter sich: Bei einer Beringung erhielten die Storchenküken ihre individuellen Ringe und damit gewissermaßen ihren ersten „Ausweis“.

Die Ringe ermöglichen es Fachleuten, die Vögel später eindeutig zu identifizieren. Dadurch können wichtige Daten über Zugrouten, Aufenthaltsorte und das Alter der Tiere gesammelt werden. Solche Informationen sind für die Erforschung des Weißstorchs und für den langfristigen Schutz der Art von großer Bedeutung.

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Aktion wurde von einer Expertin durchgeführt.

Die Beringung gilt als wichtiger Beitrag zum Artenschutz. Sie hilft dabei, die Entwicklung der Storchenbestände über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

An der Aktion beteiligt war auch Expertin Karin Donnerbaum, der ebenso wie allen weiteren Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz in luftiger Höhe seitens der Marktgemeinde gedankt wurde.

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