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Haus in Tulln nach Feuerwerk abgebrannt: Ermittlungen eingestellt

Ermittelt wurde gegen fünf Jugendliche. Aus Mangel an Beweisen wurde das Verfahren nun eingestellt.
Großbrand Langenrohr

Nach einem durch eine Feuerwerksrakete ausgelösten Brand zu Jahresbeginn in Langenrohr (Bezirk Tulln) sind die Ermittlungen eingestellt worden. Grund sei ein Mangel an Beweisen, bestätigte Thomas Korntheuer, Sprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten, am Freitag auf Anfrage einen ORF-Bericht. 

Zuvor war gegen fünf Jugendliche ermittelt worden. Man habe nicht nachweisen können, wer von ihnen die Rakete gezündet hatte, die den Brand verursacht hatte, sagte der Sprecher.

Auto und Haus brannten aus

Bei den Löscharbeiten waren mehr als 200 Feuerwehrmitglieder im Einsatz gestanden. Ein Einfamilienhaus, ein Carport, ein Auto und ein Nebengebäude brannten fast zur Gänze aus. 

Verletzt wurde bei dem Feuer am Abend des 2. Jänner niemand. Die Exekutive suchte daraufhin fünf Jugendliche, die auf Videos zu sehen waren, als sie davonliefen. Daraufhin meldete sich eine Rechtsanwaltskanzlei bei der Polizei und gab an, jene fünf Teenager zu vertreten, die als mutmaßliche Verursacher gelten. Nun wurde das Ermittlungsverfahren gegen das Quintett eingestellt.

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