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NÖ: Hunderte Strohballen brannten bei Rinderbetrieb

Die Tiere waren nicht gefährdet. Der Brand verursachte einen Großeinsatz, auch Kräfte aus Tschechien halfen beim Löscheinsatz.
Strohballen fingen Feuer

Ein Strohlager mit Hunderten Ballen ist Samstagabend in der Gemeinde Wildendürnbach (Bezirk Mistelbach) in Vollbrand gestanden. Zehn Feuerwehren aus Niederösterreich sowie zwei aus dem benachbarten Tschechien waren im Einsatz, berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando Mistelbach.

Die Rinder des Zuchtbetriebs sowie das etwa 500 Meter entfernte Wohnhaus waren nicht gefährdet, hieß es. Das Strohlager geriet gegen 20.00 Uhr aus bisher unbekannter Ursache in Brand. Die Alarmstufe musste aufgrund des raschen Ausbreitens des Feuers innerhalb weniger Minuten auf die höchste Stufe B4 erhöht werden.

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Ein Brand in einem Strohlager in Wildendürnbach (Bezirk Mistelbach) hat am Samstagabend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Da es bei der Lagerhalle nicht ausreichend Löschwasser gab, wurde ein Pendelverkehr zur Wasserversorgung eingerichtet. Zahlreiche Tanklöschfahrzeuge und Güllefässertransporter brachten das Löschwasser zum Einsatzort.

 Wegen der großen Menge an gelagerten Strohballen mussten in der Nacht auf Sonntag noch sämtliche Glutnester freigelegt und vollständig abgelöscht werden, hieß es.

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