Neuer Stützpunkt für "Gelbe Engel“ beim A1-Knoten Amstetten-West

Spatenstich ÖAMTC
Der Mobilitätsclub investiert zwölf Millionen Euro in Terminal für 45 Mitarbeiter.

Der ÖAMTC investiert in einen neuen, modernen Service-Stützpunkt in Amstetten bis Mitte 2027 zwölf Millionen Euro.  Der nachhaltig gebaute Serviceterminal wird in der Nachbarschaft zum jetzigen Stützpunkt auf der Oiden beim Autobahnanschluss Amstetten-West gebaut.

Auf einer Gebäudefläche von 1.400 Quadratmetern sollen 29 Mitarbeitern und 15 Pannenhelfern moderne Arbeitsplätze und den Kunden verbesserte Anlaufstellen geboten werden, kündige  Oliver Krupitza, ÖAMTC-Landesdirektor, beim montägigen Spatenstich für das Bauprojekt an.

Mehr Platz für Serviceangebot

Der neue Stützpunkt wird deutlich mehr Raum für das umfangreiche Serviceangebot des Mobilitätsclubs bieten. Stetiges Mitgliederwachstum in der Region und wachsende Frequenz von Kunden würden am jetzigen, seit 20 Jahren bestehenden Stützpunkt, für erhebliche Platznot sorgen, schilderte der Leiter der Amstettner Filiale, Gerhard Prantner.

Startschuss für Bauarbeiten

Startschuss für Bauarbeiten in Amstetten. 

Besonderes Augenmerk wird auf ein ganzheitliches ökologisches Baukonzept gelegt. Es wird ein Holzbau errichtet, für Heizung und Kühlung sorgt eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Tiefensonden. Dazu unterstützt eine großflächige PV-Anlage die Energieversorgung am Standort. Auf fossile Energieträger wird verzichtet. 

Die Stellflächen bei dem neuen Servicestützpunkt bekommen wegen der Wasserdurchlässigkeit eine Pflasterung und keine Asphaltdecke mehr. Alle Arten der Mobilität, also auch Fahrräder, werden  am neuen Terminal   betreut. Für Elektrofahrzeuge soll eine frei zugängige Schnellladestation zur Verfügung stehen.

Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) sieht im Bau des neuen Stützpunkts jedenfalls eine willkommene Stärkung der Infrastruktur der Region und ein starkes Zeichen für die Mobilität.

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