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Rettungskräfte
01/01/2013

Über 350 Einsätze in NÖ

Weniger Verletzungen durch Feuerwerkskörper, aber mehr Betrunkene.

Die Rettungs- und Notarztdienste in Niederösterreich hatten in der Silvesternacht viel zu tun. Zu mehr als 350 Einsätzen mussten die Rettungskräfte ab 19.00 Uhr ausrücken. Allein in der Stunde nach Mitternacht passierten 60 Notfälle. Während die Einsätze wegen Verletzungen durch Böller, Raketen und Kracher im Vergleich zum Vorjahr zurückgingen, wurden die Notärzte deutlich häufiger wegen Bewusstlosigkeit und Verletzungen infolge übermäßigen Alkoholkonsums gerufen, so die Bilanz von "144 - Notruf NÖ".

Die häufigsten der 73 Notarzteinsätze - ein Plus von mehr als 25 Prozent gegenüber dem Jahreswechsel 2011/2012 - mussten wegen bewusstlosen Patienten nach übermäßigem Alkoholgenuss und Stürzen mit Kopfverletzungen gemacht werden.

Verkehrsunfälle

Außerdem kam es heuer wieder zu mehreren Verkehrsunfällen mit Verletzten: Statt nur einem im Vorjahr wurden heuer sechs gezählt. Hier wurden sechs Personen schwer, sechs weitere leichtverletzt. Der schwerste Unfall ereignete sich bereits kurz vor 20.00 Uhr, wo im Gemeindegebiet von Haag zwei Autos miteinander kollidierten. Drei Insassen wurden dabei schwer, vier leicht verletzt.

Nur elf Einsätze betrafen Verletzungen durch Feuerwerkskörper, um fünf weniger als vergangenes Silvester. Der schwerste Unfall ereignete sich in St. Pölten, wo durch eine Rakete vier Kinder verletzt wurden - eines davon schwer. Sie mussten in das Landesklinikum eingeliefert werden.

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