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Waldbrandgefahr: Holzhütte in Hollenstein lichterloh in Flammen

Fünf Feuerwehren standen im Ybbstal im Löscheinsatz. Ein Übergreifen des Brandes wurde erfolgreich verhindert.
Holzanbau in Flammen

Große Gefahr ging Freitagfrüh von einem lichterloh brennenden Holzbau in Hollenstein an der Ybbs (Bezirk Amstetten) aus. Die Holzhütte war nicht nur direkt an ein Wohnhaus angebaut, sondern befand sich auch in unmittelbarer Nähe zu einem Wald. Aufgrund der Trockenheit drohte unmittelbare Waldbrandgefahr.

Brand beim Wald

Feuerwehren trafen auf Vollbrand der Hütte.  

Der Brandalarm der hohen Stufe B3 wurde um 5.22 Uhr ausgelöst. Neben der Ortsfeuerwehr aus Hollenstein rückten mit den Wehren aus Opponitz, St. Georgen/Reith sowie Ybbsitz und Waidhofen/Ybbs vier weitere Löscheinheiten zum Brandobjekt aus.

Großeinsatz

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die betroffene Hütte bereits in Vollbrand. Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff von zwei Seiten gestartet. Vorrangiges Ziel war es, ein angrenzendes Wohnhaus sowie den nahe gelegenen Wald vor den Flammen zu schützen. Dies gelang dank des raschen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehren erfolgreich.

Feuer richtete massiven Schaden an.

Das Feuer richtete massiven Schaden an.

Nach rund einer Stunde konnte "Brand aus" gegeben werden. Zwei Stunden nach der Alarmierung rückten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Feuerwehrhäuser ein. Die Mannschaft eines Tanklöschfahrzeuges der FF Hollenstein/Ybbs blieb als Brandwache noch vor Ort zurück.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. 

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