Wassereinbruch: Boot drohte auf der Donau zu sinken
Die Feuerwehr schleppte das havarierte Boot in den Hafen Rossatzbach.
Zu einer spektakulären Rettungsaktion der Feuerwehr ist es am Sonntag auf der Donau zwischen Dürnstein und Krems gekommen. Ein Sportboot drohte auf Grund eines Lecks im Rumpf zu sinken. Die Besatzung setzte gegen Mittag einen Notruf ab.
40 Feuerwehrleute im Einsatz
Die Alarmierung langte kurz vor 13 Uhr bei den Einsatzkräften ein. Aufgrund der zunächst recht dramatisch klingenden Lage rückten drei Feuerwehren zur Unglücksstelle aus - die Feuerwehren Dürnstein, Mautern und Krems an der Donau.
Der Lenker eines Motorbootes hatte das Leck während der Fahrt selbst entdeckt und Alarm geschlagen. Das betroffene Boot war insgesamt mit fünf Personen besetzt.
Durch ein Leck drang Wasser in das Sportboot.
Der Lenker des Sportbootes konnte sich mit Müh und Not ans Ufer retten und wurde dort von der Feuerwehr gegen das Untergehen gesichert.
In Hafen geschleppt
Mit einem Leck-Tuch (eine Plane unter dem Boot, die es durch den Auftrieb gegen den Rumpf drückt), zwei Unterwasserpumpen und einem Notstromaggregat wurde das Boot fahrtauglich gemacht und von der Feuerwehr in den Hafen Rossatzbach geschleppt.
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