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Zu Fuß und in Wathose: FF Angern holt ihre Zillen zurück

Der FF Angern gingen ihre beiden Zillen ab. Sie wurden auf der slowakischen Seite der March entdeckt - also marschierten die Feuerwehrmitglieder los.
FF Angern Zillen

Die Kameraden der Feuerwehr Angern an der March (Bezirk Gänserndorf) machten Mittwochmorgen eine ungewöhnliche Entdeckung: Ihre beiden Feuerwehrzillen waren entwendet worden. Die Gefährte wurden auf der slowakischen Seite der March bei der Fähre gefunden - gut festgebunden.

Zillen als wichtige Einsatzgeräte

Der Wasserstand des Grenzflusses ist aktuell so niedrig - Donnerstagfrüh waren es laut pegelalarm.at 61 Zentimeter bei Angern -, dass, wie berichtet, die Fähre bereits Ende Juni ihren Betrieb einstellen musste. Dennoch sind die Zillen für die Feuerwehren wichtige Einsatzgeräte. Gerade im Sommer sind viele Wassersportler auf der March unterwegs, die im Notfall auf rasche Hilfe durch die Feuerwehr angewiesen sind.

FF Angern Zillen

Die FF Angern rückte zu Fuß und mit Wathose aus, um ihre Zillen von der slowakischen Seite der March zurückzuholen.

FF Angern Zillen

Die FF Angern rückte zu Fuß und mit Wathose aus, um ihre Zillen von der slowakischen Seite der March zurückzuholen.

FF Angern Zillen

Die FF Angern rückte zu Fuß und mit Wathose aus, um ihre Zillen von der slowakischen Seite der March zurückzuholen.

FF Angern Zillen

Die FF Angern rückte zu Fuß und mit Wathose aus, um ihre Zillen von der slowakischen Seite der March zurückzuholen.

FF Angern Zillen

Die FF Angern rückte zu Fuß und mit Wathose aus, um ihre Zillen von der slowakischen Seite der March zurückzuholen.

Durch den niedrigen Wasserstand reichte es, dass sich die Feuerwehrmitglieder ihre Wathosen anzogen und zu Fuß auf die slowakische Seite der March marschierten, um ihre Zillen wieder zurückzuholen. „Nach einer Kontrolle standen beide Boote wieder uneingeschränkt für den Einsatzdienst zur Verfügung“, heißt es im Bericht der FF Angern/March. 

Kein Kavaliersdelikt

Auch wenn dieser Einsatz unspektakulär war, weist die Feuerwehr darauf hin, dass das unbefugte Entwenden von Einsatzgeräten kein Kavaliersdelikt ist. „Solche Handlungen können im Ernstfall die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr beeinträchtigen und damit Menschenleben gefährden“, appelliert die Feuerwehr.

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