Fahndungserfolg: 70.000 Euro Schaden durch Betrug mit Autos

Fahndungserfolg: 70.000 Euro Schaden durch Betrug mit Autos
Der 56-Jährige soll in elf Fällen Fahrzeuge von Gebrauchtwagenhändlern veruntreut haben.

Ein 56-Jähriger Österreicher konnte nach umfangreichen Ermittlungen vom Kriminaldienst des Bezirkspolizeikommandos Wr. Neustadt als Beschuldigter nach schweren gewerbsmäßigen Betrugshandlungen in Niederösterreich, Wien und der Steiermark ausgeforscht werden.  

Der Beschuldigte soll seit Anfang Juni 2020 in insgesamt elf Fällen von verschiedenen Gebrauchtwagenhändlern in NÖ, Wien und der Steiermark Fahrzeuge veruntreut und weiterverkauft haben.

70.000 Euro Schaden

Zusätzlich soll er in mehreren Fällen für Tankbetrugshandlungen verantwortlich sein. Der durch die Betrugshandlugen verursachtes gesamte Schaden dürfte sich auf etwa 70.000 Euro belaufen. Die Kriminalisten konnten bislang sechs veruntreute Fahrzeuge im Gesamtwert von etwa 40.000 Euro sicherstellen.

Der 56-Jährige konnte nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt am gestrigen Mittwoch von Bediensteten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), in Wr. Neustadt festgenommen werden.

Er ist umfassend geständig und wurde in die dortige Justizanstalt eingeliefert. 

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