Leichtflugzeug musste auf Kärntner Landstraße notlanden
Zusammenfassung
- Ein Ultraleichtflugzeug musste am Freitagnachmittag bei Friesach wegen Motorproblemen auf einer Landstraße notlanden.
- Der 23-jährige Pilot stellte kurz nach dem Start in rund 40 Metern Höhe einen Leistungsverlust des Motors fest.
- Bei der Notlandung auf der Metnitztal Landesstraße wurde niemand verletzt, das Flugzeug blieb unbeschädigt.
Ein Ultraleichtflugzeug hat am Freitagnachmittag auf einer Landstraße bei Friesach (Bezirk St. Veit an der Glan) notlanden müssen.
Der 23-jährige Pilot hatte kurz nach dem Start Probleme mit dem Motor festgestellt, weshalb er sich zur Landung entschied. Verletzt wurde niemand, auch das Flugzeug wurde nicht beschädigt, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.
Der 23-jährige Pole war kurz vor 14.00 Uhr mit seinem 50-jährigen Co-Piloten aus Deutschland vom Flugplatz Mayerhofen zu einem kurzen Rundflug gestartet. Während der Startphase trat bereits in einer Flughöhe von 40 Metern ein Leistungsverlust des Motors auf.
Nachdem sich der Pilot vergewissert hatte, dass er niemanden gefährdet, führte er auf der Metnitztal Landesstraße (L62) auf Höhe St. Stefan die Notlandung durch.
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