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Krypto-Betrug in Klagenfurt: Frau überweist tausende Euro

Eine 30-jährige Frau aus Klagenfurt wurde Opfer eines mutmaßlichen Kryptowährungs-Betrugs über einen Messenger-Dienst.
Eine Person betrachtet die Kursentwicklung verschiedener Kryptowährungen auf einem Smartphone.

Im Bezirk Klagenfurt ist eine 30-jährige Frau Opfer eines mutmaßlichen Kryptowährungs-Betrugs geworden. Ein bislang unbekannter Täter soll sie zwischen dem 13. und 14. Juni 2026 über einen Messenger-Dienst kontaktiert und zur Investition in Kryptowährungen überredet haben. Die Frau erstattete am 14. Juni 2026 Anzeige bei der Polizei Kärnten.

Vom Versprechen zum Verlust

Laut Polizeiangaben soll der unbekannte Täter die Frau im Laufe der Kontaktaufnahme dazu gebracht haben, zunächst einen Betrag in der Höhe von mehreren hundert Euro und in weiterer Folge einen weiteren Betrag von mehreren tausend Euro auf die von ihm angegebenen Konten zu überweisen.

Als die 30-Jährige am 14. Juni 2026 ihren angeblichen Gewinn auszahlen lassen wollte, war dies nicht möglich. Die Frau zeigte sich daraufhin überzeugt, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei.

Ermittlungen laufen

Die Polizei Kärnten hat weitere Erhebungen eingeleitet, um den mutmaßlichen Täter zu identifizieren. Fälle wie dieser folgen einem bekannten Muster: Betrüger nehmen über soziale Medien oder Messenger-Dienste Kontakt auf, versprechen hohe Gewinne durch Kryptowährungs-Investitionen und verschwinden, sobald die Opfer ihr Geld zurückfordern. Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unaufgeforderten Investitionsangeboten über das Internet und empfiehlt, im Zweifelsfall keine Überweisungen an unbekannte Personen oder Konten zu tätigen.

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