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Karawankenautobahn: Hubschraubereinsatz nach schwerem Unfall

Eine 21-Jährige fuhr auf der Karawankenautobahn einem stehenden LKW auf und wurde verletzt ins Krankenhaus geflogen.
Zwei Polizeifahrzeuge stehen nachts mit eingeschaltetem Blaulicht auf einer beleuchteten Straße.

Zusammenfassung

  • Am Mittwochnachmittag fuhr eine 21-jährige Autofahrerin auf der A 11 einem stehenden LKW auf und wurde verletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
  • Der LKW stand wegen eines Staus auf dem ersten Fahrstreifen, das Auto der Frau wurde total beschädigt und kam quer auf der zweiten Spur zum Stillstand.
  • Alkomatentests bei beiden Fahrern verliefen negativ, der LKW konnte weiterfahren, das Auto musste abgeschleppt werden.

Am Mittwochnachmittag ereignete sich auf der Karawankenautobahn A 11 vor dem Karawankentunnel ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 17:57 Uhr fuhr eine 21-jährige Autofahrerin in Fahrtrichtung Slowenien einem stehenden Sattelkraftfahrzeug hinten auf. Die junge Frau wurde bei dem Zusammenstoß verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Auffahrunfall im Stau

Ein 60-jähriger LKW-Lenker stand mit seinem Sattelkraftfahrzeug aufgrund eines Staus verkehrsbedingt auf dem ersten Fahrstreifen der Karawankenautobahn. Die nachkommende 21-Jährige dürfte die stehende Fahrzeugkolonne übersehen haben und prallte mit ihrem PKW gegen das Heck des Sattelanhängers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ihr Fahrzeug total beschädigt und kam quer auf der zweiten Fahrspur zum Stillstand. Die Lenkerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach ärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Villach gebracht.

Keine Alkoholisierung festgestellt

Die Polizei führte bei beiden Unfallbeteiligten Alkoholtests durch, die negativ verliefen. Das Sattelkraftfahrzeug war noch fahrtüchtig und konnte seine Fahrt fortsetzen. Der total beschädigte PKW der 21-Jährigen musste von einem Abschleppunternehmen von der Autobahn geborgen werden. Über das genaue Ausmaß der Verletzungen der jungen Frau sowie mögliche weitere Ermittlungen zum Unfallhergang lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.

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