Neues Megaprojekt: Für wen 176 Wohnungen gebaut werden
Zielgerade Eisenstadt: Spatenstich für 176 Wohnungen, Fertigstellung 2028, gute Lage und Verkehrsanbindung.
Mit dem Projekt „Zielgerade“ ist in Eisenstadt der Baustart für eine neue Wohnhausanlage erfolgt. Am 15. Juni fand der symbolische Spatenstich für das Vorhaben statt, bei dem insgesamt 176 freifinanzierte Miet- und Eigentumswohnungen entstehen sollen.
Das Projekt wird an der Adresse Zielgerade 7 und 9 umgesetzt, in unmittelbarer Nähe zur Leichtathletikarena und zur Landespolizeidirektion Burgenland. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2028 vorgesehen.
Die Wohnhausanlage umfasst zwei Bauteile mit jeweils 88 Wohnungen. Angeboten werden Einheiten mit zwei bis fünf Zimmern sowie Wohnflächen zwischen 51 und 115 Quadratmetern. Balkone, Terrassen oder Eigengärten sind Teil der Ausstattung.
Wer dort wohnen wird
Das Angebot richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen, darunter Familien, Paare, Studierende sowie Pendler. Ergänzt wird das Konzept durch Gemeinschaftsflächen, einen Spielplatz, Fahrradräume, Paketboxen sowie 232 Tiefgaragenstellplätze mit Vorbereitung für E-Mobilität.
Die Lage an der Oberen Langäcker bietet eine Anbindung an die S31 und die B50 sowie an mehrere Bushaltestellen der Regional- und Stadtbuslinien. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Sportstätten befinden sich in der Umgebung.
Ein neues Wohnviertel nimmt Form an: Mit dem Projekt „Zielgerade“ entsteht in Eisenstadt Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe.
In den vergangenen Jahren hat die BUWOG ihre Projektentwicklung schrittweise auch auf Standorte außerhalb Wiens ausgeweitet. Mit „Zielgerade“ wird nun ein erstes Projekt im Burgenland umgesetzt.
Am Spatenstich nahmen unter anderem BUWOG-Geschäftsführer Andreas Holler, Bürgermeister Thomas Steiner sowie SPÖ Klubvorsitzender und Regierungskoordinator Robert Hergovich teil. Ebenfalls anwesend waren Planungsdirektor Werner Fleischhacker, Markus Handler und Barbara Freiler von der Handler Holding GmbH, architurbo-Geschäftsführer Nikolas Turbock sowie Landespolizeidirektor Martin Huber.
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