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Chronik Burgenland
10/13/2021

Corona-Verdacht bei Besuch von Mandataren in Brüssel

Tests waren negativ, Trio musste aber später heimreisen

Der Burgenländische Landtag hätte von seiner dreitägigen Brüsselreise beinahe ein unwillkommenes Gastgeschenk mitgebracht. Vor dem für Mittwochvormittag geplanten Heimflug wurde nämlich Corona-Alarm ausgelöst.

Drei Delegationsmitglieder aus den Reihen der ÖVP erfuhren, dass beim Abendessen tags zuvor ein mit Covid-19 Infizierter am Nebentisch gesessen war.

Am Flughafen Brüssel-Zaventem musste das Trio dann einen PCR-Test machen und durfte erst nach Vorliegen des negativen Testergebnisses ausreisen. Die Folge: Ein Großteil der gut 30-köpfigen Delegation unter der Leitung von SPÖ-Landtagspräsidentin Verena Dunst (nur die FPÖ-Mandatare hatten geschlossen abgesagt) konnte planmäßig am Mittwochvormittag Richtung Wien-Schwechat abheben, die drei ÖVPler durften erst am Abend abreisen. Dafür hatten sie einen prominenten und kundigen Begleiter: EU-Abgeordneter und ÖVP-Landesobmann Christian Sagartz wollte seine Kollegen in Brüssel nicht allein lassen und kehrte deshalb auch erst am Mittwochabend heim.

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