Elf schlaue Welpen starten ihre Ausbildung beim Bundesheer
Trude, Taiga, Tara, Tracy, Thorin, Twixx, Titan, Tank, T-Bone, Tonic und Tantor – so heißen die jüngsten Mitglieder des Bundesheeres. Die elf Belgischen Schäferhunde wurden am Donnerstag im Militärhundezentrum Kaisersteinbruch getauft. Die traditionelle Zeremonie erfolgt durch das Umhängen der Diensthundemarke.
Die am 26. Mai geborenen Welpen beginnen nun ihre Ausbildung. Nach gesundheitlichen Untersuchungen besuchen sie zunächst die „Welpenschule“. In rund zwei Jahren sollen sie als Wach- und Schutzhunde sowie zum Aufspüren von Sprengstoffen und Suchtmitteln eingesetzt werden.
Der „T-Wurf“ wurde am 26. Mai geboren, jetzt beginnen die elf Schäferhundwelpen mit ihrer zweijährigen Ausbildung.
„Auch die Kleinsten tragen schon zur Sicherheit Österreichs bei“, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) bei der Taufe. Die Patenschaft für den „T-Wurf“ übernahm der Österreichische Fußball-Bund, vertreten durch Aufsichtsratschef Josef Pröll.
Das Militärhundezentrum ist seit 1964 zentrale Zucht- und Ausbildungsstätte des Bundesheeres. Insgesamt verfügt das Bundesheer über 157 Militärhunde sowie 99 Hundeführerinnen und -führer. Der Frauenanteil beträgt 41 Prozent.
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