Alfons Haider und sein „Baby Alfons“
„Ich habe mir gedacht, es soll wenigstens einen feschen Alfons geben“, scherzt Alfons Haider. Er hat dem kleinen Storchenküken seinen Namen verliehen. Auf Instagram zeigt der Entertainer laufend, wie sich der kleine Nachwuchs entwickelt und heranwächst.
Aufgepäppelt wird das Jungtier von Lydia Karassowitsch, auch bekannt als die Storchenmutter von Rust. Der kleine Alfons ist in einer Dachrinne gefunden worden, da er aus dem Nest verstoßen wurde. Haben Störche mehrere Küken, kommt es immer wieder vor, dass nur die Stärksten aufgezogen werden. Mittlerweile macht der Findling aber große Fortschritte. Er ist kräftig und vor allem sehr gefräßig geworden. Sowohl Alfons Haider als auch Lydia Karassowitsch sind guter Dinge, dass der Kleine in wenigen Monaten seine Reise nach Süden antreten wird.
Insgesamt erfreut sich heuer die Freistadt Rust über viel Storchen-Nachwuchs. Bereits 80 Jungtiere haben das Licht der Welt erblickt.
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