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18-Jähriger Neusiedler steigt in der Teqball-Weltrangliste auf

Alexander Hamm belegt aktuell in der Weltrangliste den höchsten Rang, den je ein Österreicher in der Sportart erreicht hat.
Ein junger Mann in weißer Sportkleidung spielt Teqball auf einem blauen Außenplatz.

Nur ein Sieg trennte Alexander Hamm aus Neusiedl am See beim Turnier der Adriatic Teqball League im montenegrinischen Žabljak vom Podest – und das gleich zwei Mal. Der 18-jährige Spieler der „Laketownriders“ erreichte am vergangenen Samstag sowohl im Einzel als auch im Doppel das Viertelfinale und belegte in beiden Bewerben Rang fünf.

Im Einzel blieb Hamm in der Gruppenphase ungeschlagen und zog als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. Dort setzte er sich gegen Evgenii Gavronin klar durch. Erst im Viertelfinale musste sich Hamm dem Polen Bartlomiej Franczuk mit 1:2 geschlagen geben. Franczuk sicherte sich später Bronze.

Junger Mann springt auf einem Teqballfeld einem Ball entgegen.

Teqball-Spieler Alexander Hamm

Im Doppel trat Hamm gemeinsam mit dem 15-jährigen Deutschen Elias Petzold an. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen die späteren Medaillengewinner und einem kampflosen Sieg erreichte das Duo als Gruppenzweiter die K.-o.-Phase. Im Viertelfinale war gegen das montenegrinische Duo Andrija Jovanovic und Marko Zarkovic Endstation.

Nach dem Turnier zieht Hamm ein positives Fazit: „Nach dem 12:6 im zweiten Satz war ich gegen Franczuk dran. Im dritten habe ich mich selbst geschlagen. Das nehme ich mit ins Trainingslager nach Neapel.“

Nach dem Trainingslager in Italien stehen für Hamm die nächsten Stationen der Adriatic Teqball League in Sarajevo sowie die Challenger Teqball League im portugiesischen Santarém auf dem Programm.

Platz 14 der Weltrangliste

Obwohl es in Montenegro nicht für das Podest gereicht hat, kann Alexander Hamm einen anderen Meilenstein verbuchen: Der Neusiedler steht aktuell auf  Platz 14 der FITEQ-Weltrangliste – es ist bis dato der höchste Rang, den je ein Österreicher in der Sportart erreicht hat.

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