Gegen Noroviren: Hygiene-Tipps für den Alltag

© Hagleitner Hygiene

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12/20/2019

Gegen Noroviren: Hygiene-Tipps für den Alltag

Winterzeit ist Norovirenzeit. Dabei lässt sich das Ansteckungsrisiko gezielt verringern – durch Hygiene. Kerstin Heine ist Chemikerin, bei Hagleitner Hygiene verantwortet sie den Desinfektionsbereich. Gegen Noroviren weiß Heine praktischen Rat.

Winterzeit ist Norovirenzeit. Dabei lässt sich das Ansteckungsrisiko gezielt verringern – durch Hygiene. Kerstin Heine ist Chemikerin, bei Hagleitner Hygiene verantwortet sie den Desinfektionsbereich. Gegen Noroviren weiß Heine praktischen Rat.

Tipp
Hände desinfizieren

Händewaschen reicht nicht aus. Händedesinfektion ist unerlässlich – zumindest nach dem WC-Besuch und vor dem Essen. Das sollte fest zur Regel werden. Aber Vorsicht: Nicht jedes Desinfektionsmittel schützt, gerade bei Noroviren bleiben handelsübliche Produkte oft wirkungslos. Sicherheit gewährleistet nur eines: Das Desinfektionsmittel muss gegen Noroviren begutachtet sein. Hierzu empfiehlt es sich, auf die Herstellerhinweise zu achten.

Tipp
Oberflächen desinfizieren

Von keimbelasteten Oberflächen aus verbreiten sich Noroviren bis zu zwölf Tage lang. Bei Krankheitsausbruch ist daher rasches Handeln gefragt, jede Minute zählt: Kritische Stellen wie Lichtschalter, Türgriff und Handlauf gilt es sofort zu desinfizieren. Das trifft besonders auf den Sanitärbereich zu. Denn nirgendwo wimmelt es so von Erregern wie hier – kommen sie doch direkt aus dem Magen-Darm-Trakt.

Tipp
Wäsche desinfizieren

Unter Standardbedingungen überleben Noroviren 60 Grad Celsius. Kleidung sollte deshalb desinfizierend gewaschen werden. Hierfür bieten sich spezielle Waschmittel an – wirksam schon ab 40 Grad Celsius. Doch auch bei der Wäsche- und Oberflächendesinfektion ist wichtig: Nicht jedes Produkt hilft gegen Noroviren, es muss vielmehr entsprechend begutachtet sein.

Über Hagleitner

Hagleitner spendet High-End-Hygiene: für den Waschraum, die Küche, die Wäsche, fürs Housekeeping sowie zur Hand- und Flächendesinfektion. Ausgangspunkt dafür ist Zell am See (Österreich). Hier wird geforscht, entwickelt und produziert. Alle weiteren Niederlassungen sind Vertriebsstätten. Das Unternehmen agiert so an insgesamt 27 Standorten in zwölf Ländern – mit mehr als 975 Beschäftigten. Von April 2018 bis März 2019 hat Hagleitner 125.288.000 Euro umgesetzt (Wirtschaftsjahr).

www.hagleitner.com

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