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"Schließt mich nicht aus": Sharon Stone bei Dating-App rausgeworfen

Online-Dating hat seine Tücken: Realitätsferne Profilbilder, technische Hürden, Verwechslungsgefahr. Davon kann wohl jeder ein Lied singen, der sich schon mit der Thematik befasst hat. Dass auch Stars ihre Problemchen mit dem virtuellen Kennenlernen haben, beweist nun Hollywoodschauspielerin Sharon Stone.

Nur, dass es bei ihr gar nicht erst bis zum Kennenlernen eines potenziellen Flirtpartners kommen konnte. Stone wurde nämlich von der Dating-App ihres Vetrauens blockiert, wie sie auf Twitter schrieb. "Mein Account wurde gesperrt, weil einige User gemeldet hatten, dass er nicht echt wäre", klagt die 61-Jährige. "Ist es ein Grund, mich auszuschließen, weil ich ich bin? Sperrt mich nicht aus."

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Zusätzlich fügte sie einen Screenshot hinzu, der untermauerte, dass sie die App nicht mehr nutzen konnte. Mittlerweile dürfte Stone ihrem Liebesglück aber wieder online nachhelfen können: Eine Vetreterin der App "Bumble" antwortete auf Stones Post, entschuldigte sich bei ihr für den Fehler und versichterte, dass sie die App nun wieder verwenden könne - ohne weitere Sperren befürchten zu müssen.

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Bei Bumble können Nutzer auf ihrem Smartphone mit einer Wischbewegung über das Profilbild anderer Nutzer entscheiden, ob sie in Kontakt treten wollen oder nicht. Anders als bei Tinder kann bei Bumble bei gegenseitigem Interesse nur die Frau den ersten Schritt machen.

Sharon Stone war von 1984 bis 1987 mit dem Schauspieler Michael Greenburg verheiratetet. Für ihren zweiten Ehemann, den Zeitungsverleger Phil Bronstein, zog Stone Ende der 90er-Jahre von Hollywood nach San Francisco um. Mit der Adoption ihres ersten Sohnes legte der Star eine Drehpause ein. 2004 trennte sich das Paar, Stone adoptierte alleine noch zwei weitere Söhne.