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Körpersprache-Experte: Prinz Harry ohne Meghan selbstsicherer

Nach ihrem Besuch in Großbritannien anlässlich des 70. Thronjubiläums von Queen Elizabeth II. ist für Prinz Harry und Herzogin Meghan der Alltag eingekehrt. Die beiden befinden sich inzwischen wieder in ihrer Wahlheimat Montecito in Santa Barbara, Kalifornien. Harry scheint sich in sein Leben in den USA mittlerweile prächtig eingelebt haben. Seit einiger Zeit spielt er auch wieder regelmäßig Polo für das lokale Team Los Padres.

Harry ohne Meghan selbstsicherer? 

Herzogin Meghan begleitet ihren Ehemann regelmäßig zu den Sportveranstaltungen und jubelt ihm tatkräftig zu. Als sich Harry zu Beginn des Monats jedoch ohne Meghan bei einem Spiel zeigte, stellte der Experte für Körpersprache, Darren Stanton, überrascht fest, dass der Herzog von Sussex ein "Selbstvertrauen und eine Belastbarkeit" an den Tag legte, die bei gemeinsamen Terminen mit seiner Frau nicht immer vorhanden seien.

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Gegenüber dem Magazin Marie Claire sagte Stanton: "Harry scheint eher sein eigener Mann zu sein, wenn er alleine an Veranstaltungen teilnimmt, da er ein Selbstvertrauen und eine Belastbarkeit hat, die wir normalerweise nicht sehen, wenn er von Meghan Markle begleitet wird."

Wann Prinz Harry am entspanntesten ist 

"Es ist wirklich interessant, dass Prinz Harry immer am entspanntesten und wirklich glücklichsten erscheint, wenn er entweder bei den Invictus Games mit all den anderen Athleten und Teilnehmern interagiert oder bei anderen sportlichen Anlässen wie dem Polo", lautet die Beobachtung des Körpersprache-Lesers. 

Das vor allem Polo Harrys absolute Leidenschaft zu sein scheint, sei dem 37-Jährigen deutlich anzumerken.

"Wenn Harry auf seinem Pferd sitzt, kann man die Entschlossenheit in seinem Gesicht sehen, es im Herzen gut zu machen. Harry ist ein Teamplayer, der beim Militär war, also muss er es manchmal ziemlich schwer finden, in Kalifornien fern von seinen Lieben zu sein. Beim Polospiel am Wochenende war sein Gesicht jedoch von absoluter Begeisterung und Glück geprägt, als er den Sport spielte und sich unter andere mischte."