Wien will's wissen: Forschung verständlich erklärt

„Wien will’s wissen“. Ganz ehrlich: Wer versteht schon alles, woran Forscher*innen arbeiten? Die 16-seitige KURIER-Beilage tritt an, um aktuelle Wissenschaftsthemen möglichst vielen Menschen näherzubringen.
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Das Cover: eine pointierte Karikatur von Michael Pammesberger. Der Inhalt: Forschung aus Wien, die dazu beitragen kann, die relevanten, gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit zu lösen. So präsentierte sich die KURIER Beilage „Wien will’s wissen“ in den ersten drei Jahren. Und eines gleich vorweg: Am Inhalt wird sich auch heuer nichts ändern. Aber mit dem Cover schlägt das Medienhaus eine frische Richtung ein. Denn dieses wird im vierten Jahr der erfolgreichen Wissenschaftsinitiative grafischer – aber genauso unverwechselbar. Gestaltet wird es von der Illustratorin Lilly Panholzer.

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Spannende Lektüre

Vier Mal im Jahr widmet das KURIER Medienhaus 16 Seiten der Wissenschaft als eigene Beilage, die am Samstag dem KURIER beigelegt wird. Und dennoch wird der Platz für die Redaktion jedes Mal zu knapp, denn an der Universität Wien, der Medizinischen Universität Wien, der BOKU University, der TU und WU Wien, der Central European University sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gibt es herausragende Forscher*innen, die ebensolche Arbeit leisten. Die Hochschulen schlagen wissenschaftliche Projekte vor, die ihrer Meinung nach den Leser*innen vorgestellt werden sollten, die KURIER Redaktion stellt aus ihnen die Beilage zusammen.

Behandelt werden in erster Linie die Themenbereiche, die momentan vielen unter den Fingernägeln brennen: Klimawandel und Umweltschutz, Digitalisierung und KI, personalisierte Medizin sowie Life Sciences, Ökonomie, aber auch politische Themen, etwa Fragen zur Entwicklung der Demokratie, oder neue Technologieentwicklungen – Stichwort Quantencomputer – werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Diese Bandbreite macht „Wien will’s wissen“ zu dem, was es ist: eine vielseitige und spannende Lektüre. Jeder findet die Themen, die ihn interessieren.

Auch Humor ist erlaubt

In vielen Belangen hat Wien als Forschungsstadt die Nase weit vorn. So wurde etwa hier der erste Quantencomputer entwickelt, der so robust ist, dass er mit einem Satelliten ins Weltall geschossen werden konnte – und dort auch wirklich funktioniert. Auch an der brennenden

Frage, wie Städte in Zeiten der Klimaerwärmung gestaltet werden sollten, wird hier geforscht und in „Wien will’s wissen“ wird darüber berichtet. Quasi ein Alleinstellungsmerkmal verleiht Wien die Bewegung des Digitalen Humanismus: Da gehen Forscher*innen der Frage nach, wie moderne Technologien wie KI aussehen müssen, damit sie den Menschen zugute kommen und sie an den rasanten Entwicklungen teilhaben lassen. All das fand in der 16-seitigen Beilage in den vergangenen drei Jahren Einzug.

Wissenschaft kann aber auch ganz anders sein. Wer weiß schon viel über das geheime Sexleben der Vögel? Die Leser*innen von „Wien will’s wissen“ einiges, denn auch solche Themen, die auf den ersten Blick nur lustig sind, kamen vor. Neugierig geworden? Der unten stehende QR Code bringt Sie zu den gesammelten Ausgaben von „Wien will’s wissen“ – so können Sie nachlesen, was Sie verpasst haben.

Eine Frau mit Brille arbeitet an einem Computer mit Diagrammen.

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