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Wissen Gesundheit
03/02/2020

Praktische Tipps für Pollenallergiker

Wie man sich mit Kokosöl gegen Pollen wappnet und warum Haarebürsten tabu ist.

Ob Lüften oder durch einen Aufenthalt im Freien mit Pollen kontaminierte Kleidung: Dem Kontakt durch die winzigen Pflanzenbestandteile ist kaum zu entkommen  Doch man kann die Konzentration zumindest mit Maßnahmen im Alltag reduzieren. In ihrem neuen Ratgeber „Natürliche Anti-Allergika“ (GU-Verlag,11,99 Euro) widmet sich Autorin Aruna M. Siewert wirksamen Hausmitteln, die effektiv Linderung verschaffen.

- Mit der Pollenprophylaxe beginnt man am besten direkt nach dem Aufstehen: Und zwar, indem man etwas Kokosöl mit einem Wattestäbchen auf die Nasenschleimhäute aufträgt. Das Öl legt sich wie eine Schutzsicht über die Schleimhäute, das erschwert den Pollen, in den Organismus einzudringen. Vor jedem längeren Aufenthalt im Freien sollte die Prozedur wiederholt werden.

- Nach Allergenkontakt hilft es, die Nase zu spülen. Nasenduschen sind in der Apotheke erhältlich.

- Zuhause gilt es, die Pollen aus den Schlafräumen und vom Kopfkissen fernzuhalten. Bedeutet: Abends die Haare waschen beziehungsweise gut spülen. Die Haare sollten nicht ausgebürstet werden, da das die Pollen aufwirbelt und verteilt.

- Bei Pollenbelastung ist auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten: Das hält die Schleimhäute feucht. Nur so können sie ihre Funktion als Schutzbarriere gegen Umweltstoffe erfüllen.

- Wer einen Garten hat, sollte in den kommenden Monaten den Rasen kurz halten. Bienenfreundliche Pflanzen (Wildrose, Lavendel, Oregano) setzen auf Bestäubung durch Insekten statt durch Wind – und haben meist weniger und schwerere Pollen.

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