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Das war der World Venture Forum 2026 in Kitzbühel

Hunderte Investoren und Wirtschaftstreibende versammelten sich beim World Venture Forum 2026 in Kitzbühel.
Drei Personen auf einer Preisverleihung: Eine Frau hält einen Pokal über dem Kopf, daneben stehen eine Frau und ein Mann im Anzug.

Das World Venture Forum 2026 in Kitzbühel brachte von 6. bis 11. Juli wieder hunderte Investorinnen und Investoren sowie Wirtschaftstreibende aus der ganzen Welt in die idyllische Alpenmetropole. In unterschiedlichen Themen-Chalets standen beim WVF  die neuesten Trends und besten Investitionsmöglichkeiten im Mittelpunkt. 

Impulsvorträge, hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen und Analysen rund um die Themen Krypto, Family Offices, Deep Tech sowie Impact und Corporate Innovation lieferten den Anwesenden  Anhaltspunkte, wann es sich um einen kurzfristigen Trend handelt und wann mit einer Investition die Welt nachhaltig verändert werden kann. 

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„Über sechs Tage hinweg brachten Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt ihr geballtes Wissen zum Ausdruck, ordneten kurzfristige Trends und wahre Disruptoren ein. Doch vor allem schaffen wir mit dem World Venture Forum eines: Einen Rahmen zur Kollaboration, über Grenzen und Branchen hinweg, getrieben vom unbändigen Willen, die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen“, sagt Berthold Baurek-Karlic, Initiator des Forums. 

Das Highlight der Woche: Das Gala-Dinner am Mittwoch im k3. Im Rahmen dessen wurden auch die Unicorn Awards verliehen. Zu den Siegerinnen und Siegern zählen Bitcoin Suisse, Avigail Menashe und connectFree. Marjorie Margolies wurde mit der Women’s Campaign International für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.   

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