Jede vierte Wiener Firma nutzt Künstliche Intelligenz

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Die Technologie erleichtert die Arbeit, große Umbrüche im Geschäftsalltag zeichnen sich aber nicht ab.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist ChatGPT öffentlich zugänglich. Nach anfänglicher Euphorie über den Chatbot, der selbstständig Inhalte verfassen und Fragen beantworten kann, werden die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz zunehmend nüchterner beurteilt.

"Es wird zu Veränderungen bei Berufen und Branchen kommen, dass das aber so rasant passieren wird, wie man uns versucht einzureden, sehe ich nicht", sagt Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien.

Die Interessensvertretung hat 1.600 Wiener Betriebe, vom Ein-Personen-Unternehmen bis zu Firmen über 500 Mitarbeiter quer durch alle Branchen befragt, ob und wie sie Künstliche Intelligenz verwenden.

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