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Luxuswohnungen im Palais Esterházy: So sieht der Plan aus

In Bratislava revitalisiert die Raiffeisen Property Holding International das denkmalgeschützte Palais Esterházy. Bis 2028 sollen 20 exklusive Eigentumswohnungen entstehen.
Wohnen und Arbeiten im historischen Stadtpalais Esterhazy in Bratislava. Herzstück ist der ruhige Innenhof.

Das Palais Esterházy in Bratislava blickt auf eine fast 400-jährige Geschichte zurück. So gab etwa Joseph Haydn als Kapellmeister der Familie Esterházy Konzerte im Palais an der Kapitulská 6-8. Maria Theresia führte ihre Krönungsprozession durch die Straße. Doch jetzt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Das denkmalgeschützte Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert in bester Altstadtlage wird behutsam von der Raiffeisen Property Holding International (RPHI) revitalisiert. 

Das Unternehmen will eine exklusive Wohn-, Hospitality- und Gewerbeadresse von internationalem Anspruch entstehen lassen. Die Fertigstellung ist für September 2028 geplant.

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Seit Jänner laufen die umfassenden Bauarbeiten beim Palais Esterházy. 20 Luxuswohnungen entstehen im denkmalgeschützten Gebäude.

Wohnen im Denkmal 

Geplant sind 20 großzügige Luxury Homes mit Wohnflächen von rund 70 bis 260 Quadratmetern. Ergänzt werden sie durch 14 Serviced Apartments beziehungsweise Gewerbeeinheiten. Alles angeordnet um einen weitläufigen Innenhof. Ein besonderer Fokus liegt auf der Infrastruktur: In der Altstadt einzigartig ist die vollautomatisierte Tiefgarage mit insgesamt 142 Stellplätzen.

Die Revitalisierung erfolgt unter strengsten Denkmalschutzauflagen. Historische Architektur wird konsequent mit modernster Gebäudetechnik verbunden. Großzügige Raumhöhen sowie original erhaltene beziehungsweise hochwertig rekonstruierte Bauelemente prägen das Raumgefühl.

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Baukräne rund um das Palais.

Raumhohe Holzfenster, Fußbodenheizung und Deckenkühlung werden dort ebenso zu finden sein wie frei stehende Badewannen oder private Dachterrassen. „Wir schaffen hier kein klassisches Immobilienprodukt. Wir bewahren ein bedeutendes Stück europäischer Geschichte und führen es in eine zeitgemäße Zukunft“, so Karl-Maria Pfeffer, CEO der RPHI.

Die Kapitulská zählt zu den besonders historischen und charaktervollen Straßen der slowakischen Hauptstadt. Nur wenige Schritte vom Martinsdom, dem Präsidentenpalais und den kulturellen Hotspots entfernt. „Adressen wie diese sind nicht reproduzierbar“, so Pfeffer.

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