Bauoffensive in Wien: Glorit plant 2026 den Bau von 60 Häusern
Wohnbau mit Eigentumswohnungen in der Tamariskengasse 34 in Aspern.
Der Wohnbauträger Glorit will 2026 rund 60 neue Häuser errichten, das hat das Unternehmen angekündigt. Bekannt geworden ist das Fertighaus-Unternehmen mit eigener Produktion durch Projektentwicklungen rund um die Alte Donau. Der Bauträger mit Sitz in Groß-Enzersdorf nahe Wien setzt viele Projekte an der Alten Donau und in Wiener Randlagen um, weshalb der Schwerpunkt der Neubautätigkeit auch weiterhin in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt liegen wird, betonen die beiden Geschäftsführer Lukas Sattlegger und Patrick Kloihofer.
Errichtet werden vor allem kleinere Projekte mit zwei bis 15 Einheiten. "Es ist als Bauträger nicht so leicht, die Finanzierungsanforderungen zu schaffen", sagt Lukas Sattlegger. Wie es gelingt, Grundstücke im Bereich der Alten Donau zu finden? Glorit errichtet neue Wohnungen auch auf Baurechtsgründen des Stifts Klosterneuburg. "Wir versuchen, dass der Baurechtszins unter drei Euro pro Quadratmeter im Monat liegt", erzählt Patrick Kloihofer.
Neubau im Obstgartenweg nahe der Alten Donau in Wien Donaustadt
Wo Glorit aktuell neue Häuser und Wohnungen errichtet?
In der Tamariskengasse in Aspern ist ein kleiner Neubau in Bau. In der Wagramer Straße in Wien-Donaustadt entsteht ein größeres Wohnngsprojekt mit zehn Geschoßen. 12 Eigentumswohnungen errichtet Glorit am Obstgartenweg in Wien Donaustadt. Einfamilienhäuser entstehen in der Heißgasse in Mauer, im Bezirk Liesing. Glorit hat 2025 die Miete mit Kaufoption ins Leben gerufen, diese Möglichkeit werden von Kunden auch bereits in Anspruch genommen.
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