A shop of Austrian luxury textiles maker Wolford is seen in the centre of Vienna

Der Vorarlberger Strumpfkonzern Wolford, der sich mehrheitlich im Besitz des chinesischen Mischkonzerns Fosun befindet, hat im Geschäftsjahr 2018/19 erneut rote Zahlen geschrieben. Unterm Strich blieb trotz eines umfassenden Restrukturierungsprogramms ein Minus von 11,10 Mio. Euro stehen. Erst im Geschäftsjahr 2020/21 rechnet der Vorstand wieder mit Gewinnen, hieß es im Unternehmensausblick.

© REUTERS / HEINZ-PETER BADER

Wirtschaft
04/08/2020

Coronavirus: Nach Teilöffnung werden 56 Prozent des Handels nutzbar

Derzeit verliert der stationäre Einzelhandel laut RegioPlan Umsätze von knapp 140 Millionen Euro brutto pro Tag.

Nach der für nach Ostern angekündigten Teilöffnung weiterer Bereiche des Handels werden 56 Prozent der gesamten Handelsfläche wieder für den Verkauf verfügbar, rechnet RegioPlan vor. Derzeit würden zehn Millionen Quadratmeter ungenutzt sein. Ausgeschlossen blieben weiterhin große Bekleidungsfilialisten, Elektronikhändler und Möbelhäuser, die 30 Prozent der gesamten Verkaufsfläche ausmachten.

Finanziell schätzt das Beratungsunternehmen die Situation so ein: Derzeit verliert der stationäre Einzelhandel Umsätze von knapp 140 Mio. Euro brutto pro Tag (Wohnbevölkerung plus Touristen). Durch die nun angekündigten Öffnungsmaßnahmen der Bundesregierung verringert sich dieser Wert auf etwa 105 Mio. Euro brutto pro Tag. Der österreichische Gastronomiesektor verliert an einem durchschnittlichen Tag im Zeichen der Corona-Pandemie etwa 67 Mio. Euro (brutto) pro Tag.

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