THEMENBILD: AUSTRIAN AIRLINES (AUA) / LUFTHANS

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Wirtschaft

AUA-Mutter Lufthansa: Brauchen kein zweites Mal Staatshilfe

Geht es nach Lufthansa-Chef Carsten Spohr, ist das Unternehmen "krisenfest" aufgestellt.

11/15/2021, 09:41 AM

Nach R├╝ckzahlung der deutschen Staatshilfen rechnet Lufthansa-Chef Carsten Spohr nicht damit, noch einmal die Unterst├╝tzung der Steuerzahler zu ben├Âtigen.

Mehr Reserven

Im Interview mit dem "Handelsblatt" verwies er auf die stark verbesserten finanziellen Reserven des MDAX-Konzerns, der nun ├╝ber mehr als dreimal so viel Liquidit├Ąt verf├╝ge wie vor der Krise.

"Und ich gehe nicht davon aus, dass es noch einmal zu einer ├Ąhnlichen Situation wie im vergangenen Jahr kommen wird, als der Luftverkehr auf der ganzen Welt nahezu zum Erliegen kam. Sollte sich die Lage dennoch wieder zuspitzen, sind wir krisenfest", sagte der Chef des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa.

Keine Beschr├Ąnkungen

Spohr erwartet trotz rasant steigender Corona-Infektionszahlen keine neuen Reisebeschr├Ąnkungen, die in der Vergangenheit den Flugverkehr stark in Mitleidenschaft gezogen hatten.

 "Ich erwarte, dass die Regierungen statt auf restriktive Ma├čnahmen wie in den zur├╝ckliegenden 19 Monaten nun eher auf konsequente Regeln wie 3G oder 2G setzen. Ich pers├Ânlich w├╝rde zum Beispiel gern 2G f├╝r unsere B├╝rogeb├Ąude zum Standard machen. Immerhin f├╝hren wir jetzt 3G ein", so Spohr.

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