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Döpfner verteidigt Gratiszeitung

de // Mathias Döpfner, Springer-Vorstandsvorsitzender und erklärter Gratis-Tageszeitungsgegner, rechtfertigt die bevorstehende Herausgabe der "Berliner Morgenpost Wochenend-Extra" als "neuartige Zeitungskonzeption eines Anzeigenblattes". Er argumentiert, dass der Titel die Marke "Berliner Morgenpost" stärken soll. Der Mitbewerb will die Erklärungen Döpfners nicht gelten lassen.
15.09.2008
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Nichts Neues in China

int // Das Protokoll einer gescheiterten Recherche liefert die "Süddeutsche Zeitung" aus China. Auf dem Weg, die Situation chinesischer Behinderter in der Provinz zu ergründen, stößt die Zeitung einmal mehr auf unüberwindliche Hindernisse und fehlende Pressefreiheit. Süddeutsche Zeitung, Seite 15
15.09.2008
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Gratiszeitungsverbund erlaubt

at // Eine Mutmaßung zur medialen Entwicklung äußert einmal mehr "Der Standard". Demnach hätte das Kartellgericht die Gratiszeitung-Verbindung der Styria Medien AG der Moser Holding erlaubt. Damit wäre der Weg frei einen Vermarktungsring zu bilden und hinsichtlich der Auflage zur "Kronen Zeitung" aufzuschließen.
15.09.2008
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Wrabetz sinniert

at // Der Rechnungshof-Rohbericht und die samstägige Stiftungsrat-Sitzung, die fast ausschließlich den Verbesserungsempfehlungen gewidmet war, lassen ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz ins Grübeln kommen. Zumindest attestiert "Der Standard" Wrabetz Nachdenklichkeit. Möglicherweise zieht Wrabetz den Ausgang der Nationalratswahl in Erwägung, die in einer Änderung des ORF-Gesetzes und einer etwaigen Minimierung der Zahl der Stiftungsräte münden könnte.
15.09.2008
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Blackberry wird unterhaltsamer

de // Apple´s iPhone macht Druck auf den Blackberry. Google´s Android verschärft die Situation. Research in Motion, die Produzenten des Blackberry, erweiteren das mobile Endgerät um Lifestyle-Anwendungen und suchen einen Weg aus dem Business-to-Business in den Business-to-Consumer-Markt.
14.09.2008
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Die Webzeit vor Google

de // Virtual Library, Archie, Veronica oder Gopher existierten in der Zeit vor Google. Diese Listen und Verzeichnisse halfen deren Nutzer im Web zu finden. Spiegel Online liefert einen Rückblick auf die Online-Welt vor Google.
14.09.2008
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Kurze Premiere

de // Mark Williams wird nicht lange CEO von Premiere bleiben. Er soll den Job nur übergangsweise machen. Das erklärte eine Sprecherin der News Corporation. Williams ist Finanzvorstand der News Corporation in der Region Europa und Asien.
14.09.2008
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Spiegel, Spiegel an der Wand

de // Bild-Kommentator Peter Henlein bewertet Stefan Austs Interview und Rückblick auf den "Spiegel" im ZeitMagazin als Promotion für dessen Buch über die terroristische Rote Armee Fraktion. Ebenso wie das Interview für den NDR.
14.09.2008
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Stiftungsräte spielen Samuel Beckett

at // Die samstägige Stiftungsrat-Sitzung beschreibt ein Mitglied des Gremiums so: "Am Vormittag haben wir Samuel Beckett gespielt. Warten auf den Rechnungshof-Bericht. Und am Nachmittag war dann ein Philosophicum über den öffentlichten-rechltichen Auftrag des ORF angesagt." Aus der angepeilten Debatte zur ORF-Strategie wurde nichts. Der Rechnungshofbericht bestimmte die Sitzung und warf die geplante Tagesordnung über den Haufen.
14.09.2008
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ORF erhält Empfehlungen

at // Der ORF erhielt Freitag Nachmittag den Rechnungshof-Rohbericht mit Empfehlung die wirtschaftliche Situation zu verbessern. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz liest Missverständnisse heraus und Zentralbetriebsobmann Gerhard Moser merkt an, den Bericht nicht zu überbewerten. Im Zuge der samstägigen Stiftungsrat-Sitzung reagierte die ORF-Geschäftsführung und erklärt 24 von 56 Empfehlungen bereits umgesetzt zu haben beziehungsweise diese umzusetzen. Sechs Verbesserungsvorschläge sind zu prüfen, fünf richten sich an den Stiftungsrat und eine an den Gesetzgeber.
14.09.2008
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AOL-Werbegeschäft schwächelt weiter

usa // Time Warner Inc. ist weiterhin unzufrieden mit der Entwicklung des AOL-Werbegeschäfts. Die Umsätze waren in den letzten Wochen weiter gesunken. Time Warner erwartet, dass AOL im zweiten Halbjahr hart an der Verbesserung der Situation arbeiten wird.
12.09.2008
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Am Ende der Milchstraße

de // In der zum Burda-Konzern gehörenden Verlagsgruppe Milchstraße steht möglicherweise eine Kündigungswelle an. Es sollen 27 Arbeitsplätze in den Schluß- und Bildredaktionen gestrichen werden. In dem Verlag erscheinen die Titel "Fit for Fun", "Cinema" und "TV-Spielfilm". Das verlegerische Flaggschiff "Max" wurde im Frühjahr eingestellt.
12.09.2008
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Pressesprecher gegen Depenbrock

de // Josef Depenbrock, Geschäftsführer und Chefredakteur der "Berliner Zeitung", soll seine Doppelfunktion aufgeben. Das fordern die Sprecher von Berliner Forschungsinstitutionen und Verbänden. Depenbrock soll, heißt es weiter, anstelle von Personalkürzungen ein Konzept zur journalistischen und technologischen Weiterentwicklung der Tageszeitung vorlegen.
12.09.2008
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Alkoholwerbeverbot wird bekämpft

de // Der Fachverband für Sponsoring geht gemeinsam mit dem Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft und der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) gegen die geplanten Sponsoring- und Werbeverbote für Alkohol vor.
12.09.2008
Ein junges Paar isst ein Sandwich von Anker frisch!.
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Ankers frischer Marken-Auftritt

at // Die Großbäckerei Anker versucht mit einem neuen Werbeauftritt, in dessen Mittelpunkt Natürlichkeit und Realitätsnähe stehen, durchzustarten. Die Agentur Lieben.Rath.Fessler.Schmidbauer stattet die Bäckerei mit dem Claim "Ich mag´s gern ankerfrisch" aus.
12.09.2008
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D-ORF-Posse

at // Die Cause "D-ORF" geht in die nächste Runde. Dem "Standard" liegt Protestbrief der Belegschaftsvertreter von ORF On an ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz vor. Darin heißt es, dass der Punkt erreicht ist, "wo die Beschädigungen der Online-Arbeit nicht unkommentiert hingenommen werden können". Der Brief ging auch an die Stiftungs-, die Betriebs- sowie an die Redakteursräte. Betriebsrat und Redakteurssprecher attackiern Online-Direktor Thomas Prantner und werfen ihm vor, er habe "nichts von seinen medial vollmundig angekündigten Plattformen realisiert".
12.09.2008
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Axel Springer Verlag korrigiert

de // Der Axel Springer Verlag reagiert auf die Berichte in den heutigen Tagesmedien bezüglich des neuen Titels "Berliner Morgenpost Wochenend-Extra". Es "ist eine neuartige Zeitungskonzeption eines Anzeigenblattes" teilt der Konzern mit und erklärt, die Medienberichte über die Einführung einer Gratiszeitung seien falsch. Der Titel erfülle, so der Verlag in einer Mitteilung, keines der Merkmale einer typischen Gratiszeitung und dient in erster Linie der Stärkung des Marken-Bekanntheitsgrades der "Berliner Morgenpost".
12.09.2008

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