"WWM?": 18-Jähriger scheitert an dieser Frage zur Nachkriegszeit
Wer wird Millionär: In der Sendung vom 6. Jänner scheiterte der 18-jährige Kandidat Nelio Stelli an einer Frage zum Zweiten Weltkrieg und verliert fast alles.
In der Folge vom 6. Jänner von "Wer wird Millionär?" wurde einem 18-jährigen Kandidaten eine Frage zur Nachkriegszeit zum Verhängnis. Für die richtige Antwort hätte er 16.000 Euro gewinnen können, doch Nelio Stelli setzte auf Risiko und musste die Quittung zahlen: nach einem zunächst souveränen Spielverlauf rutschte er auf 500 Euro ab.
"Wer wird Millionär?": Spezialfolge "Alt gegen Jung"
Der 18-Jährige war der jüngste Teilnehmer im Rahmen der "Drei-Millionen-Euro-Woche" bei der Spezialfolge "U30 & Ü70". Der Abiturient fiel sofort auf, denn sein Auftreten wirkte wie aus einer anderen Zeit: Mit elegantem Gilet, Hemd und Hut nahm er im Stil der 1920er-Jahre auf dem berühmten Quiz-Stuhl Platz.
Nelio Stelli kämpfte sich wagemutig bis zur 16.000-Euro-Frage vor, dann scheiterte er.
18-Jähriger scheiterte an Nachkriegsfrage
An fünf Abenden müssen sich die Kandidaten durch die Fragen kämpfen. Die Finalisten treten dann im Finale am 9. Jänner um den höchsten Gewinn an, der je in der Sendung ausgeschüttet wurde: drei Millionen Euro.
Nelio Stelli legte einen starken Start hin und wurde für seine Wagnisse zunächst belohnt. Moderator Günther Jauch (69) kommentierte mit einem Augenzwinkern: "Sie machen einen leicht unterforderten Eindruck." Doch das große Geld blieb dem Deutschen verwehrt, denn er scheiterte an einer Frage zur Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs.
Welche heute noch bestehende Institution wurde 1948 im Rahmen des Marshallplans gegründet?
A: KfW
B: BND
C: RKI
D: WWF
Falsche Antwort: Kandidat fällt auf 500 Euro zurück
Stelli schloss RKI und WWF aus, setzte abermals auf Risiko und wählte ohne Joker Antwort B: BND (Bundesnachrichtendienst). Korrekt wäre jedoch Antwort A gewesen: KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Der Bundesnachrichtendienst wurde erst 1956 gegründet, erklärte Jauch dem sichtlich überraschten und geschockten Kandidaten. Am Ende fiel der Abiturient tief – ihm blieben lediglich 500 Euro.
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