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Richtig heavy!

Der TECHNO Kurier hat sich den Metallica-Plattenspieler von Pro-Ject angesehen.
Pro-Ject Metallica

Metallica sind aktuell wieder in aller Munde, ihre Tour durch Europa sorgt für glückliche Fan-Gesichter. Aus diesem Anlass hat sich die Redaktion den Plattenspieler von Pro-Ject im Metallica-Design näher angesehen. Das Produkt ist zwar schon länger auf dem Markt, für Fans aber nach wie vor einen Blick wert. Pro-Ject hat in der Vergangenheit schon mehrmals mit speziellen Editionen in Kooperation mit großen Bands aufhorchen lassen, dazu gehören etwa AD/DC, The Beatles oder eben Metallica. Diese Editionen sind streng limitiert und sorgen bei Fans für große Augen, denn bei diesen Produkten wird Wert daraufgelegt, die ikonische Optik der Partner widerzuspiegeln. Die Plattenspieler sind zudem wunderhübsche Audiomöbel.

Zackiger Auftritt

So wird auch beim Metallica-Turntable ein Aha-Effekt hervorgerufen, sobald man die Schachtel geöffnet hat und den Plattenspieler erstmals zu Gesicht bekommt. Das Gerät kommt in einem kantigen Design daher, das klassische Metallica-M gibt dem Korpus seine markante Form. Die Oberfläche ist verspiegelt, der Plattenteller ist aus Glas gefertigt. Generell fühlt sich der Plattenspieler ungemein wertig an. Der Aufbau ist einfach und geht schnell von der Hand. Als Tonabnehmer ist ein „Pick it S2 C“ fix verbaut und verspricht einen präzisen und dynamischen Sound. Und dieses Versprechen wird gehalten! Wir starten den Test mit dem Metallica-Klassiker „Ride the Lightning“. Wuchtig dröhnt der Klang aus den Boxen, das macht definitiv Spaß. Um mehr in die Nuancen zu gehen, legen wir dann trotzdem eine andere Platte auf: „We Want Miles“, ein Livealbum des genialen Miles Davis. Auch hier lässt uns das Audioerlebnis schwärmen, wir haben den Eindruck, das Jazz-Ensemble ist im Raum verteilt. Großartig!

Der TECHNO Kurier meint:

Ein Plattenspieler, der begeistert – und zwar sowohl klanglich als auch optisch. Heavy Metal in Reinkultur!

Tonabnehmer des Pro-Ject Metallica

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