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Style
01/03/2019

Kleidungsstücke, die man im Sale (nicht) kaufen sollte

Im Ausverkauf geht der Griff schnell zu Schrankhütern. Nach welchen Teilen Ausschau gehalten werden sollte.

Wer nach Weihnachten und Silvester noch nicht vollends die Nase von überfüllten Geschäften voll hat, kann sich alle Jahre wieder ins Ausverkaufs-Getümmel begeben. Doch auf der Suche nach dem besten Schnäppchen ist selbst der besonnenste Einkäufer beim Anblick von roten Preisschildern nicht vor einem Blackout gefeit.

Um sich spätere Umtäusche oder Schrankhüter zu ersparen, sollte vor der Shoppingtour überlegt werden, welche Teile die bestehende Garderobe gut ergänzen würden - und welche in ein paar Monaten vielleicht schon wieder in der Altkleidersammlung landen.

Kaufen: Basics

Ein neues weißes T-Shirt bringt das modevernarrte Herz zugegebenermaßen nicht unbedingt in Wallung. Lange Freude hat man mit ihm jedoch garantiert. Selbiges gilt für schwarze und dunkelblaue Jeans, Kaschmir-Pullover und schlichte Mäntel. Von Ware, der bereits regulär sehr günstig ist, Abstand halten und die Reduktionen lieber für hochwertige Materialien nützen.

Nicht kaufen: Mode-Hypes

Kleidungsstücke und Accessoires, die in den vergangenen Monaten an gefühlt jedem Blogger zu sehen waren und jetzt reduziert sind, haben hohes Sattseh-Potential. Trends, zu denen man jetzt guten Gewissens greifen kann, weil sie weiterhin aktuell bleiben bzw. immer wiederkommen: Leopardenmuster, Sock-Sneakers und Teddyfell-Mäntel.

Kaufen: Hochwertige Handtaschen und Schuhe

Der Ausverkauf ist die ideale Zeit, um in eine Designer-Handtasche oder teure Schuhe zu investieren. Vor allem in Onlineshops werden häufig sogar Klassiker-Modelle reduziert.

Tipp für die nächste Sale-Saison: Über die kommenden Monate hinweg interessante Artikel in der "Wishlist" speichern und dann pünktlich zum Start des Ausverkaufs reinschauen, ob davon etwas reduziert wurde.