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09/17/2021

Von wegen friedliche Scheidung: Bei Kaley Cuoco bahnt sich Rosenkrieg an

Kaley Cuoco und Karl Cook haben sich Anfang September überraschend getrennt. Nun macht es den Eindruck, als würde die Trennung gar nicht so friedlich verlaufen, wie das Ex-Paar behauptet hat.

Anfang September wurde bekannt, dass sich Schauspielerin Kaley Cuoco und ihr Mann Karl Cook nach drei Jahren Ehe scheiden lassen. Das Ex-Paar verkündete, sich in aller Freundschaft zu trennen. "Trotz unserer tiefen Liebe und unseres Respekts füreinander haben wir erkannt, dass unsere derzeitigen Wege in entgegengesetzte Richtungen führen", ließen die beiden über ihre Sprecher gegenüber People erklären. "Wir haben so viel unseres Weges in der Öffentlichkeit geteilt, und obwohl wir es vorziehen würden, diesen Aspekt unseres persönlichen Lebens privat zu halten, so wollen wir unsere gemeinsame Wahrheit offenlegen. Es gibt keine Wut oder Feindseligkeit, ganz im Gegenteil." Ganz so friedlich scheint das Ehe-Aus aber doch nicht zu verlaufen, wie nun aus dem Umfeld des Ex-Paares bekannt wird.

Kaley Cuoco: Bahnt sich ein Rosenkrieg an?

Bereits seit einigen Tagen machen Gerüchte die Runde, dass eine vermeintliche Affäre mit ihrem "Meet Cute"-Co-Star Pete Davidson der Grund für Cuocos Scheidung von Cook sein soll. Bestätigt wurden die Spekulationen bisher nicht. Offiziell sollen "unüberbrückbare Differenzen" als Grund für die Trennung angegeben worden sein.

Ein Streit ums Geld scheint nicht ausgeschlossen. Es heißt jedenfalls, Cook würde von seiner Noch-Ehefrau Geschenke zurückverlangen, die er ihr während ihrer Beziehung gemacht hat. Auf den Scheidungsantrag der ehemaligen "Big Bang Theory"-Darstellerin soll der Profireiter mit einer Reihe an Forderungen reagiert haben, berichtet Entertainment Tonight. So soll Cook diverse Schmuckstücke und persönliche Gegenstände von Cuoco zurückverlangen. Zudem soll er eine Verweigerung der Unterhaltszahlungen beantragt haben.

Cook soll laut Us Weekly außerdem darum gebeten haben, die Einnahmen zu erhalten, die er vor und nach der Trennung des Paares gemacht hatte. Es besteht aber anscheinend Hoffnung, dass die Scheidung doch nicht allzu schmutzig wird: Dem Portal zufolge soll allerdings keine der beiden Parteien einen Ehegattenunterhalt beantragt haben. Es soll auch jeder seine eigenen Anwaltskosten bezahlen, heißt es.

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