Schmach für Kate, William & Co: Die wohl unangenehmsten Auftritte der Royals

Selbst wenn sie in der Öffentlichkeit direkt angefeindet werden, halten sich die Mitglieder der Royal Family mit Reaktionen zurück.
Catherine, Princess of Wales, mit einer hellblauen Bluse.

Bei öffentlichen Auftritten kommt es manchmal vor, dass Demonstranten oder Menschen in der Menge den Royals ihre Meinung geigen, wie so manch Mitglied der britischen Königsfamilie am eigenen Leib erfahren musste. 

Kate Middleton bei einem Besuch in Nordirland.

Als die Prinzessin von Wales zusammen mit ihrem Ehemann William während eines Besuchs in Nordirland einen Rundgang unternahm, wurde sie von einer Frau in der Menge, der sie gerade die Hand schüttelte, harsch angefeindet.

"Schön, Sie kennenzulernen, aber es wäre besser, wenn Sie in Ihrem eigenen Land wären", teilte die Dame laut Hello!-Magazin Kate mit. "Irland gehört den Iren", wurde Catherine mitgeteilt, während die Frau ihre Begegnung mit Williams Frau mittels Handykamera aufzeichnete. Catherine ließ sich - wie erwartet - auf keine Diskussion ein. Sie lachte und schüttelte weiterhin anderen Menschen die Hand.

Königin Elizabeth II. mit einem gemusterten Kopftuch.

Als die verstorbene Königin 2017 nach dem Brand im Grenfell Tower das Sportzentrum Westway besuchte und zusammen mit Prinz William Feuerwehrleute und Bewohner des Hochhauses traf, rief ihr ein Mann zu, der Ihre Majestät zur Rechenschaft ziehen wollte: "Was ist mit unseren Kindern? Königin! Komm her! Wir wollen dich sehen."

Elizabeth II verließ schweigend das Gebäude und stieg in ihr wartendes Auto. Damals war es aber William, der sich entschuldigte. Er versprach, zum Ort der Katastrophe "zurückzukehren". Der Royal hielt sein Wort. Anfang des Jahres traf sich der Queen-Enkel William mit Überlebenden, um am fünften Jahrestag der Tragödie der Opfer zu gedenken. 

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