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Schlagerstar Stefan Mross: Gebessertes Verhältnis zu seinen Kindern

Von seiner Schlagersendung "Immer wieder sonntags" muss sich Moderator Mross langsam verabschieden. Sie steht vor dem Aus.
Stefan Mross steht draußen in Freizeitkleidung und blickt lächelnd in die Kamera.

Schlagerstar Stefan Mross berichtet von einem gebesserten Verhältnis zu jenen Kindern, die er mit seiner zweiten Frau Susanne Schmidt teilt. Die beiden hatten im Mai 2013 geheiratet. Im September 2016 gab auch er die Trennung bekannt. Der Zeitung Bild zufolge "galt der Kontakt" lange als "schwierig". Aktuell ist Mross mit Sängerin Eva Luginger liiert.

"Gutes, herzliches Verhältnis"

"Kurz nachdem ich 2023 mit meiner Eva zusammenkam, haben Valentin und Paula von sich aus den Kontakt zu uns gesucht. Ich bekam plötzlich zwei WhatsApp-Nachrichten aufs Handy, mit Sprachnachricht und Video. Das war ein schöner Moment für mich", so Mross im Bild-Interview über die Familienzusammenführung. "Heute haben wir ein gutes, herzliches Verhältnis. Auch mit Susanne und deren neuem Mann. Sie fahren oft nach Südtirol, dann treffen wir uns in Bayern." 

Fünf Monate vor seiner Hochzeit mit Schmidt hatte sich Mross von seiner ersten Ehefrau, der Sängerin Stefanie Hertel, scheiden lassen. Mit ihr hat er eine Tochter namens Johanna.  

Von seiner Schlagersendung "Immer wieder sonntags" muss sich Moderator Mross indes langsam verabschieden. Sie steht vor dem Aus. "Ich wollte mich dazu ja nicht äußern, und ich darf es auch nicht", sagte der 50-Jährige im April der Süddeutschen Zeitung

"Ich hatte wirklich eine tolle Zeit"

"Ich hatte wirklich eine tolle Zeit, und wir haben jetzt noch 13 Sendungen vor uns. Da ist die Vorfreude auf die Saison größer. Es werden Millionen Leute begeistert sein, und wir werden eine saugeile Staffel hinlegen wie jedes Jahr. Die Sendung hat ja Erfolg." Die ARD hatte im März angekündigt, die seit rund 30 Jahren laufende Show nach diesem Jahr absetzen zu wollen und begründete das Aus mit Sparmaßnahmen. Das Geld solle einerseits eingespart und andererseits in die Entwicklung neuer digitaler Unterhaltungsformate investiert werden. Zudem wollen sich ARD und SWR auf ein jüngeres und neueres Publikum fokussieren.

Die Live-Ausgaben in diesem Jahr sind als rund zweistündige Sendungen geplant - die erste am 31. Mai, die letzte am 6. September. "Es ist ja nicht so, dass ich nächste Woche von heute auf morgen meine Sendung verloren habe, sondern wir müssen weiterdenken und positiv dabeibleiben", sagte Mross in dem Zeitungsinterview. Mross moderiert die Sendung seit 2005.

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