Verhandlungstag gegen Marius Borg Høiby fällt aus

Eigentlich wollte Staatsanwalt Henriksbø bekanntgeben, welches Strafmaß er für den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin fordert.
Marius Borg Høiby im Anzug mit Fliege sitzt an einem festlich gedeckten Tisch mit Blumen und schaut nach vorne.

Unerwartete Pause im Prozess gegen Marius Borg Høiby: Wegen einer Erkrankung des Richters fällt der Verhandlungstag am Dienstag aus. Dabei war dieser mit Spannung erwartet worden. Denn eigentlich wollte Staatsanwalt Sturla Henriksbø sein Plädoyer fortsetzen und bekanntgeben, welches Strafmaß er für den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit fordert. Das muss nun warten. 

Man hoffe, den Prozess am Mittwoch fortzusetzen und wie geplant am Donnerstag abschließen zu können, hieß es in einer Mitteilung des Gerichts. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt - darunter in vier Fällen von Vergewaltigung nach norwegischem Recht. 

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