Prinzessin Kates "royal Blowout" nachmachen: Darauf kommt es bei der Frisur an
Prinzessin Kate
Catherine Middleton, wie die künftige britische Königin mit bürgerlichem Namen heißt, hat sich bei den Briten und Britinnen längst den Ruf einer pflichtbewussten, stets zurückhaltenden Vertreterin des Königshauses erarbeitet. Die Kleidungsstücke, die sie und ihre Kinder in der Öffentlichkeit tragen oder die auf Bildern zu sehen sind, werden von Royal-Fans innerhalb kürzester Zeit identifiziert und sind oft schnell ausverkauft. Prinzessin Kate gilt als Stilvorbild - auch in Sachen Haare.
Kates Style "ideal für Hochzeiten, Pferderennen, Gartenfeste und Sommerveranstaltungen"
Das Magazin Marie Claire verrät unter Berufung auf die Haarexpertin Danielle Louise, was es mit der Föhnfrisur, die Kate gerne und oft bei ihren Auftritten trägt - etwa kürzlich bei einem Fest im Garten des Buckingham-Palasts - auf sich hat. Der Style sehe etwa "gepflegt" und "teuer" aus und könne gut mit einem Hut kombiniert werden. "Das Royal Blowout (deutsch etwa: der königliche Föhnlook) ist etwas Besonderes. Er ist kontrolliert, glänzend und oben nur wenig voluminös, während die Längen weich fallen. Genau das macht ihn so ideal für Hochzeiten, Pferderennen, Gartenfeste und Sommerveranstaltungen, bei denen die Frisur stundenlang halten muss."
Prinzessin Kate im Mai 2026 auf einer Party im Garten des Buckingham-Palast
Für Louise dürften die Vorteile des Styles klar auf der Hand liegen: "Bei längerem Haar wirkt er gepflegt und klassisch. Bei schulterlangem Haar verleiht er Form, ohne dass schwere Locken nötig sind. Bei feinerem Haar kann er das Haar gesünder und edler aussehen lassen, da der Glanz im Mittelpunkt steht." Wolle man das royale Haarstyling nachmachen, empfehle sie Marie Claire zufolge, sich bei der Friseurin "ein geschmeidiges, glättendes Blowout mit wenig Volumen am Oberkopf, weicher Bewegung in den Spitzen und flexiblem Halt" zu wünschen.
Prinzessin Kate mit ihrem typisch gewellten Haar
Erste Auslandsreise seit Krebserkrankung
Kate absolvierte diese Woche ihre erste Auslandsreise seit ihrer Krebserkrankung. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William informierte sich in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia von Mittwoch bis Donnerstag über ein pädagogisches Konzept, bei dem das selbstständige Lernen kleiner Kinder im Vordergrund steht. Die 44-Jährige, die selbst drei Kinder hat, hoffte auf neue Ideen für ihr 2021 gegründetes Zentrum für frühkindliche Bildung.
Kate hatte im März 2024 ihre Krebsdiagnose öffentlich gemacht und erklärt, dass sie sich vorsorglich einer Chemotherapie unterziehe. Im Jänner 2025 verkündete sie schließlich, dass sie den Krebs vorerst besiegt habe. Seitdem übernahm sie nach und nach wieder mehr öffentliche Pflichten.
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