Wutausbruch im neuen Zuhause: Was Andrew an der Marsh Farm so alles stört
Andrew Mountbatten-Windsor
Es ist schon länger bekannt, dass Andrew Mountbatten-Windsor auf die Marsh Farm auf dem königlichen Anwesen in Sandringham, Norfolk, umziehen wird – ein deutlich bescheidenerer Wohnsitz als die Royal Lodge, die er und seine Ex-Frau Sarah Ferguson seit mehreren Jahrzehnten bewohnten. Das Anwesen, ein seit mehreren Jahren leerstehendes Wirtschaftsgebäude, ist allerdings derart heruntergekommen, dass umfangreiche Renovierungsarbeiten nötig waren und nach wie vor sind. Aktuell sind die Umbauarbeiten noch in vollem Gange, wie Bilder, die The Sun veröffentlichte, zeigen.
Andrew soll angesichts der Größe der Marsh Farm getobt haben
Andrew soll sich lange Zeit geweigert haben, die Royal Lodge zu räumen. Im vergangenen Jahr hat sein Bruder König Charles III. jedoch ein Machtwort gesprochen und der Palast gab bekannt, dass der Ex-Herzog das 30-Zimmer-Anwesen in naher Zukunft räumen wird. Der Umzug steht jüngsten Berichten zufolge kurz bevor.
Von seinem neuen Zuhause soll Andrew jedoch nicht gerade begeistert sein. Berichtet wird von einem Wutanfall, den er in der Marsh Farm bekommen haben soll - angeblich weil ihn die Verschmälerung seines Wohnraumes derart frustriere.
Obwohl das ehemalige Bauernhaus ausreichend groß ist, fällt die Quadratmeteranzahl im Vergleich zur Royal Lodge wesentlich bescheidener aus. Künftig muss Andrew mit "nur" fünf Schlafzimmern auskommen - und das soll dem 65-Jährigen, der jahrelang auf großem Fuß lebte und - wie auch Fergie - für seinen ausschweifenden Lebenswandel bekannt war, nicht behagen.
Berichten zufolge soll der Ex-Prinz die Marsh Farm letzte Woche zum ersten Mal besucht und angesichts ihrer Größe getobt haben. Laut Mirror sei Andrew angeblich derart "entsetzt" über sein winziges neues Zuhause sein, dass die Nerven mit ihm durchgingen.
Marsh Farm in Überschwemmungsgebiet errichtet
"Er wollte die Marsh Farm wirklich nicht", packt indes ein anonymer Insider gegenüber der Daily Mail aus. "So klein wird er seit seinem Auszug aus dem Buckingham Palace wohl nicht mehr gewohnt haben", heißt es.
Neben der Enttäuschung über die Größe des Hauses soll sich Andrew auch an ein paar anderen Dingen stören. So wurden in dem Anwesen Schädlingsbekämpfungsmittel gesichtet, der Grund dafür sei unklar. Das Haus sei außerdem möglicherweise von Überschwemmungen bedroht, berichtet die britische Boulevardpresse. Das liege daran, dass sich das neue Heim des Königsbruders ausgerechnet in einem Überschwemmungsgebiet befindet.
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