Warum die royale Nanny oft auf der Rückbank in Williams Auto sitzt
Prinz William, Prinzessin Charlotte und Kindermädchen Maria Teresa Turrion Borrallo
Maria Teresa Turrion Borrallo gilt als das vielleicht berühmteste Kindermädchen der Welt. Als Nanny der Kinder von Prinz William und Prinzessin Kate wurde sie weit über den Zirkel britischer Royalfans hinaus bekannt. Ihre Ausbildung erhielt sie am renommierten Norland College in Bath.
Turrion Borrallo wurde 2014 eingestellt und gilt seitdem als fixer Bestandteil von Williams und Kates persönlicher Belegschaft. Das bedeutet auch, dass William schon mal ihr Chauffeur ist. Die Nanny sitzt dann auch der Rückbank, wenn sie mit ihren Schützlingen gefahren wird.
Beim Autofahren kommt man zum Reden
Louenna Hood zufolge - sie ist ebenfalls ausgebildete Norland-Nanny - hat das einen praktischen Grund: Dem britischen Magazin Hello! verriet sie einmal, dass ein Kindermädchen auch während der Autofahrt Auggaben hat: "Es wird immer wichtiger, den Kindern, die man betreut, eine Stütze und Verbündete zu sein, wenn sie zu jungen Erwachsenen heranwachsen. Bei Autofahrten bietet es sich an, ein offenes Ohr zu haben, damit man versteht, was den Schützlingen in der Schule schwerfällt oder was ihnen besonders viel Spaß macht."
Babysitter haben in der Erziehung von Kindern im Königshaus stets eine bedeutende Rolle gespielt. So wird König Charles nachgesagt, er habe zu seiner Nanny Mabel Anderson ein "mindestens genauso enges Verhältnis" gehabt wie zu seinen Eltern, Queen Elizabeth II. und Prinz Philip, die sich kaum Zeit für ihn genommen hätten.
William und Kate haben drei Kinder: Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7). Draußen zu sein, sei sehr wichtig für die Kinder, erzählte William 2025 in einem TV-Gespräch mit Hollywood-Star Eugene Levy und fügt hinzu: "Louis liebt das Trampolin." Charlotte spiele Netball, eine Art Basketball, und mache Ballett. George liebe Fußball und Hockey. Alle drei versuchten, Musikinstrumente zu lernen, berichtet der Royal, schiebt aber gleich hinterher: "Ich bin mir nicht sicher, wie erfolgreich das ist."
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