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Ex-Butler verrät, was bei König Charles im Auto verboten ist

Grant Harrold gewährt immer wieder kleine Einblicke in seinen einstigen Alltag als Angestellter bei den Royals.
König Charles III. lächelt aus einem Autofenster und winkt.

Grant Harrold betreute König Charles III. einst als Butler und hat darum einige Anekdoten parat - die er gerne teilt. Immer wieder gewährt der frühere Palast-Angestellte kleine Einblicke in seinen damaligen Alltag, ganz nah dran an den Royals.

Charles "mag keine Unordnung"

Nicht nur in seinen Gemächern, auch unterwegs weiß der Monarch offenbar genau, was er will. Der König habe etwa gerne Dinge zur Erfrischung in seinen Fahrzeugen; das wars dann aber auch fast schon wieder: "Wir hatten immer Wasserflaschen im Fond der Autos für alle Mitglieder der Königsfamilie, und normalerweise gab es auch Pfefferminzbonbons, da sie natürlich den ganzen Tag damit verbringen, mit Menschen zu sprechen", zitiert die britische Boulevardzeitung The Mirror Harrold. "Aber der König hatte nie Snacks im Auto, da er Unordnung wirklich nicht mag." 

Hilfreiche Gegenstände, die keinen Schmutz machen, sind erlaubt: "Der König hatte immer ein Kissen auf seinem Sitz, um seinen Rücken zu stützen; wir mussten immer sicherstellen, dass eines für ihn da war. Und der König arbeitete fast immer, wenn er irgendwohin gefahren wurde, also hatte er auch alle seine offiziellen Unterlagen im Auto dabei. Er arbeitete immer fleißig, besonders wenn es eine lange Fahrt war."

Schrulliges Detail am Rande: Seinen mehr als 50 Jahre alten Aston Martin ließ Charles umbauen. Das Auto kann mittlerweile mit überschüssigem englischen Weißwein und Molke aus der Käseherstellung betrieben werden. Der Wagen fährt mit einer Mischung aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent bleifreiem Benzin.

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