"Geteilte Prioritäten": Ehekrise bei Harry und Meghan im verflixten 7. Jahr?

Harry und Meghan, beide mit Mützen, schauen einander im Dunkeln an.
Großbritannien vs. As Ever: Die Interessen des Ehepaares scheinen immer mehr auseinanderzudriften.

Die Beziehung zwischen Prinz Harry (41) und Meghan Markle (44) steht laut einem royalen Experten – erneut – vor großen Herausforderungen. 

Während das Paar seit seinem Rückzug aus den königlichen Pflichten im Jahr 2020 ein neues Leben in Kalifornien aufgebaut hat, könnten nun unterschiedliche Lebensziele für ein Auseinanderdriften des Ehepaares sorgen. "Sie scheinen momentan zutiefst unterschiedliche Prioritäten und Bedürfnisse zu haben", erklärte Richard Fitzwilliams, ein erfahrener Kenner der britischen Monarchie, gegenüber der britischen Zeitschrift Mirror.

Grobritannien vs. As Ever

Die jüngsten Spekulationen über Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Beziehung wurden durch Harrys kürzlichen Skiurlaub mit Freunden befeuert. Während der Prinz die Pisten genoss, blieb Meghan Berichten zufolge bei den gemeinsamen Kindern in Montecito, Kalifornien. 

Fitzwilliams zufolge könnten diese getrennten Aktivitäten ein erster Hinweis auf eine größere Entwicklung sein: "Harry möchte offenbar mehr Zeit in Großbritannien verbringen und die Beziehung zu seinem Vater wiederaufbauen, während Meghan sich auf ihre Marke 'As Ever' konzentriert."

Meghan steckt viel Zeit und Herzblut in ihre Lifestyle-Marke, die sie immer wieder mit neuen Produkten erweitert. Fitzwilliams sieht darin einen deutlichen Kontrast zu Harrys Interessen: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie Harry in eine Welt aus Lifestyle und Kochbüchern passen soll. Meghan hingegen hat keine besondere Zuneigung zu Großbritannien, was die Kluft zwischen ihnen verstärkt."

"Harry braucht etwas Substanzielleres"

Die Gerüchte um eine "professionelle Trennung" der beiden, sprich: eine individuelle berufliche Ausrichtung, sind nicht neu, doch aktuell scheinen sie stärker denn je im Fokus zu stehen. Während Harry sich Berichten zufolge auch mit seinem Sicherheitsstatus in Großbritannien beschäftigt, verfolgt Meghan weiterhin ihre Karriere in den USA. "Harry braucht etwas Substanzielleres in seinen Aktivitäten als nur aus dem Hintergrund zuzusehen und Meghan zuzuwinken", fügte Fitzwilliams kritisch hinzu.

Trotz dieser scheinbaren Differenzen betonte der Royal-Kenner jedoch, dass das Paar in emotionaler Hinsicht weiterhin eng verbunden sei. "Sie scheinen emotional immer noch füreinander da zu sein, aber der äußere Druck und die ständige Aufmerksamkeit auf sie als Paar sind oft ohrenbetäubend."

Harry und Meghan sind seit sieben Jahren verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder: Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4).

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