Andrew: So sehr tobte er beim Rauswurf aus der Royal Lodge

Nach langem Hin und Her musste der Ex-Prinz Anfang Februar aus seinem bisherigen Zuhause ausziehen. Das nahm er gar nicht gut auf.
Andrew

Die Spatzen pfiffen es ohnehin schon monatelang von den Dächern, doch Anfang Februar war es schließlich soweit: Andrew Mountbatten-Windsor, Ex-Prinz, Ex-Herzog und jüngerer Bruder von König Charles III., musste sein bisheriges Zuhause, die Royal Lodge, verlassen.

Insidern zufolge verhielt sich der 66-Jährige dabei nicht sehr königlich. Zwischen ihm und den Angestellten scheint es zu erheblichen Auseinandersetzungen gekommen zu sein.

"Bin der zweite Sohn der Queen!"

Laut einem Bericht von The Sun on Sunday habe Andrew erhebliche Schwierigkeiten gezeigt, die Konsequenzen seiner Situation zu akzeptieren. Ein Insider des Palastes enthüllte: "Er weigerte sich zu gehen oder irgendeine Verantwortung zu übernehmen." Auch machte es den Anschein, dass Andrew nicht verinnerlicht hatte, wie ernst seine Lage tatsächlich ist.

Besonders brisant sei, dass Andrew mehrfach lautstark betonte: "Aber ich bin der zweite Sohn der Queen, das könnt ihr mir nicht antun!" Die Quelle fügte hinzu: "Es ist außergewöhnlich, dass er den Namen der Königin zu seiner Verteidigung benutzt hat."

Auszug schon lange geplant

Trotz seines Widerstands musste Andrew Anfang Februar schließlich in ein Anwesen in Sandringham ziehen, rund 210 Kilometer entfernt von seiner bisherigen Residenz. Zuvor sollen beide Objekte, sowohl die Royal Lodge als auch sein neues Heim, an Andrews Geburtstag am 19. Februar von der Polizei durchsucht worden sein. Im Zuge dieser Ermittlungen wurde Andrew festgenommen.

Der in Ungnade gefallene Royal lebte über zwei Jahrzehnte in der Royal Lodge und teilte diese Residenz auch mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson. Laut Berichten hätte Andrew die Lodge bereits früher räumen sollen, doch immer wieder verzögerten Gespräche mit dem Palast die Umsetzung. Eine weitere Quelle bestätigt gegenüber The Sun on Sunday die schwierigen Verhandlungen und betonte: "Er machte damals schon deutlich, dass er nicht gehen wolle."

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