Nun meldet sich auch David Beckhams Ex-Assistentin zu Wort

David Beckham und Victoria Beckham.
Loos soll 2004 angeblich eine Affäre mit dem Fußball-Star gehabt haben.

Inmitten des neu entfachten Familiendramas bei den Beckhams hat sich Rebecca Loos, David Beckhams ehemalige Assistentin, zu Wort gemeldet und ist somit erneut in die Öffentlichkeit getreten. Loos sorgte vor fast zwei Jahrzehnten mit ihren Enthüllungen über eine angebliche Affäre mit Beckham für internationale Schlagzeilen. 

Nun schlägt sie sich auf die Seite seines Sohnes Brooklyn (26).

Loos: "Die Wahrheit kommt immer ans Licht"

Loos, inzwischen Yoga-Lehrerin, wurde auf Instagram auf Brooklyns öffentlichen emotionalen Ausbruch gegen seine Eltern angesprochen. Sie reagierte darauf mit einem klaren Statement: "Die Wahrheit kommt immer ans Licht." 

Zudem zeigte sie sich solidarisch mit Brooklyn und seiner Ehefrau Nicola Peltz und kommentierte: "Ich bin so froh, dass er endlich für sich einsteht und öffentlich spricht! Seine arme Ehefrau hat mir so leid getan, da ich nur zu gut weiß, wie sie [David und Victoria] sein können!" 

Damit ordnet sich Loos jenem Lager zu, das Brooklyns Aussagen unterstützt und deutet an, dass das idyllische Familienleben der Beckhams oftmals eher Schein als Sein sein könnte. Jedoch gibt es auch vermeintliche Insider, die dem ältesten Sohn des Paares Lügen unterstellen und behaupten, er würde die Fakten verdrehen.

Loos, die 2004 während David Beckhams Zeit bei Real Madrid behauptet hatte, eine Affäre mit ihm gehabt zu haben, betonte damals, dass sie eine "tiefe Verbindung" gespürt habe. Beckham hingegen weist diese Anschuldigungen bis heute zurück.

Beckham: "Kinder dürfen Fehler machen"

David und Victoria Beckham haben bisher nicht direkt auf die Vorwürfe ihres Sohnes reagiert. Dennoch äußerte sich David Beckham bei einer Veranstaltung in Davos, ohne Brooklyn beim Namen zu nennen, über die Herausforderungen, Kinder in Zeiten sozialer Medien großzuziehen.

"Was Kinder heutzutage sehen können, kann gefährlich sein. Aber ich habe persönlich, insbesondere bei meinen eigenen Kindern, die Erfahrung gemacht, dass man es für die richtigen Zwecke nutzen sollte." Zu Fehlern seiner Kinder sagte er weiter: "Ich habe versucht, dasselbe mit meinen Kindern zu tun, sie zu erziehen. Sie machen Fehler, aber Kinder dürfen Fehler machen. So lernen sie."

Kommentare